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Skrei mit Himmel-und-Erde-Gratin und Ingwer-Lauch

Skrei an Himmel-und-Erde-Gratin mit Ingwer-Lauch. Foto von Ingeborg Pils.

Skrei an Himmel-und-Erde-Gratin mit Ingwer-Lauch. Foto von Ingeborg Pils.


Zubereitungszeit: 1 Stunde
Rezept für 2 Personen

Zutaten:
500 g Andengold Kartoffeln
1 Apfel
Salz z.B. von King of Salt
1 TL getrockneter Thymian
4 EL Pflanzenöl
2 x 200 g Skrei (norwegischer Winterkabeljau)
1 Stange Lauch
150 g kleine Kirschtomaten (Cocktailtomaten)
1 Stück frischer Ingwer, ca. 3 cm
1/2–1 TL Kurkuma
frisch gemahlener Pfeffer
½ Bund Koriander, ersatzweise Petersilie
1 unbehandelte Zitrone

Den Backofen auf 200 °C Umluft (220 °C Ober- und Unterhitze) vorheizen. 500 g Kartoffeln waschen und schälen. 1 Apfel schälen, vierteln und entkernen. Kartoffeln und Apfel mit dem Gurken- oder Trüffelhobel in 1–2 mm dünne Scheiben hobeln.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Einen Dessertring (Ø ca. 7 cm) auf das Blech setzen, Abwechselnd 2 Schichten Kartoffelscheiben und 1 Schicht Apfelscheiben hineinlegen, dabei die Kartoffelschichten mit Salz und Thymian würzen. Wenn das Kartoffel-Apfel-Türmchen ca. 2,5 cm hoch ist, als letzte Lage Kartoffelscheiben einlegen und mit 1 TL Öl beträufeln. Vorsichtig den Dessertring nach oben abziehen und drei weitere Türmchen bauen. Die Gratins 25 Minuten bei 200 °C Umluft backen. Dann die Temperatur auf 175 °C reduzieren und weitere 20–25 Minuten backen.

Alternative: Kartoffel- und Apfelscheiben dachziegelartig in 1 oder 2 feuerfeste, gefettete Gratinformen einschichten, würzen und mit 1–2 EL Öl beträufeln. Wie oben beschrieben backen. Sollten die Kartoffeln an den Rändern zu dunkel werden, den Gratin mit Alufolie locker abdecken.

Den Skrei waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und Zimmertemperatur annehmen lassen. Größere Stücke portionieren.

1 Stange Lauch putzen, der Länge nach halbieren und gründlich waschen. Lauch in dünne Scheiben schneiden. 150 g Kirschtomaten waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln. 1 kleines Stück Ingwer schälen und sehr fein hacken.

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Ingwer darin anschwitzen. orsichtig: Der Ingwer ist scharf. Wer es milder mag, einfach weniger Ingwer nehmen. Den Lauch dazugeben, mit ½–1 TL Kukuma würzen und 5 Minuten unter Rühren bei mittlerer Hitze anbraten. Die Tomaten untermischen und das Gemüse weitere 10 Minuten bei kleiner Hitze dünsten.

1 EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Den Skrei mit der Haut nach unten einlegen, salzen und pfeffern und bei mittlerer Hitze 5 Minuten braten. Den Fisch vorsichtig wenden, die Pfanne vom Herd nehmen und den Skrei 3–4 Minuten offen fertig garen lassen.

½ Bund Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Koriander unterziehen. Auf 2 vorgewärmten Tellern mit dem Gratin anrichten. Den Skrei auf das Gemüse setzen und mit 1 Zitronenscheibe garnieren.

Rezept von Ingeborg Pils, foodieSquare

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Fisch: Ehrlich frisch auf den Tisch

„Frisch“ – ein oft verwendetes Prädikat, das für Qualität und Genuss stehen soll. Aber wie frisch muss ein als „Frischfisch“ deklarierter Fisch tatsächlich sein? Die erschreckende Antwort: Noch ganze 21 Tage nach dem Fang gilt er als „Frischfisch“! Obwohl er schon riecht und deutlich an Qualität eingebüßt hat.

Definition Frischfisch

Definition Frischfisch

Transparenz und echte Frische? Das geht.

Der Fisch, den wir für Dich auswählen, landet 4 bis 5 Tage nach seinem Fang auf dem Kutter direkt auf deinem Teller, und kommt damit an seinem geschmacklichen Scheitelpunkt bei Euch an. Das ist ehrlicher Frischfisch!

Wie wir das schaffen? Wir bestellen dort, wo Fisch noch respektiert und geliebt wird, und wo er auf direktem Weg bei uns ankommt.

Michael Ditzer handelt in Cuxhaven in der zweiten Generation mit fangfrischem Fisch und ist Mitglied von Slow Food.

Fisch ist für ihn mehr, als nur ein Produkt: Für Michael Ditzer ist sein Fisch eines der letzten naturbelassenen Lebensmittel. Qualität, Nachhaltigkeit und Hingabe spielen für ihn eine bedeutende Rolle:

„Für mich ist es einfach wichtig, dass wir stets in Einklang mit der Natur handeln. Wir sind keine großen Freunde der Aquakultur, solange es noch wildgefangenen Fisch gibt, möchten wir das den Verbrauchern geben.“

 Wie man einen frischen Fisch erkennt, erklärt Ditzer:

„Der Fisch muss den Genießer einfach anstrahlen! Sobald man sich zu fragen beginnt oder daran riecht, ist es schon zu spät…“

Jetzt zur Skrei-Saison haben wir den Skrei im Angebot. Das ist der Weg des Skreis auf Deinen Teller:

  • Höchstens zwei Tage lang ist der Fischkutter in küstennahen Gewässern Skandinaviens und der Ostsee unterwegs. Bis heute wird der Skrei auf traditionelle Weise gefangen: mit Angeln, Netzen und Langleinen. Die Zeit für Logistik und Anlandung wird auf ein Minimum reduziert
  • In Dänemark wird der fangfrische Fisch ersteigert und per LKW nach Cuxhaven im Norden Deutschlands transportiert
  • In Cuxhaven wird der Skrei am selben Tag per Hand filetiert und gekühlt verpackt und versendet
  • Per Express dauert es einen Tag bis der Fisch bei uns ist und wieder einen Tag, bis er gut gekühlt bei Euch ankommt

Der Skrei, den wir auch im aktuellen TastyMenü zum Kochen ausgewählt haben, ist eine saisonale Delikatesse: Der Skrei, norwegisch für „Wanderer“, erhielt seinen Namen durch seine bis zu 600 Kilometer lange Wanderung durch das klare, kalte Nordpolarmeer. Im Januar ereignet sich dann ein echtes Naturschauspiel vor der Küste Skandinaviens: Zu Hunderttausenden treffen die Skrei Fische im wärmeren Gewässer an den Lofoten  zusammen. Nur von Mitte Januar bis Mitte April ist der Skrei deshalb verfügbar! Dann dürfen wir  das muskulöse, geschmacksintensive Fleisch des begehrten Winterkabeljaus genießen!

Zwei Skrei-Filets gibt es mit 10% Probierrabatt


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