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Bayerischer Schweinebraten mit Kruste, Semmelknödel und Speckkrautsalat

Bayerischer Schweinebraten mit Kruste (Bild: Ingeborg Pils)

Bayerischer Schweinebraten mit Kruste (Bild: Ingeborg Pils)

Bayerischer Schweinebraten mit Kruste

Aus der TastyBox im Oktober

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1,5 kg Schweineschulter mit Schwarte
  • Luisenhaller Salz 
  • 1–2 TL gemahlener Kümmel
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Möhren
  • 1/2 kleine Sellerieknolle
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL gekörnte Brühe von Troki
  • 1 EL Tomatenmark
  • 250 ml dunkles Bier
  • 2 EL Butterschmalz 
  • 1 EL scharfer Senf
  • Zucker
  • Frisch gemahlener Pfeffer

1,5 Kilogramm Schweineschulter rundum kräftig mit Salz, Pfeffer und Kümmel einreiben. Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen.

1 Stange Lauch, 2 Möhren,1/2 kleine Sellerieknolle und 1 Petersilienwurzel putzen bzw. schälen und grob würfeln. 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe schälen und in Würfel schneiden.

1 Liter leicht gesalzenes Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Den Schweinebraten mit der Schwarte nach unten einlegen und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend aus dem Topf heben und mit der Fleischseite nach unten auf eine großes Brett legen. Die Schwarte mit einem scharfen Küchenmesser rautenförmig einschneiden (dabei nicht ins Fleisch schneiden!). 1 EL gekörnte Brühe in 300 ml heißem Wasser auflösen.

2 EL Butterschmalz  in einem großen Bräter erhitzen und das Gemüse, Zwiebel und Knoblauch darin anrösten. 1 EL Tomatenmark und 1 EL scharfen Senf unterrühren und kurz anbraten. Mit der Brühe ablöschen. Den Braten mit der Schwarte nach oben in den Bräter legen. Im heißen Ofen etwa 2 ½ Stunden braten. Während dieser Zeit das Fleisch nach und nach mit 250 ml dunklem Bier begießen, eventuell noch etwas Wasser angießen.

Den fertigen Schweinebraten aus dem Ofen nehmen und vor dem Anschneiden 10 Minuten ruhen lassen. Inzwischen die Sauce durch ein feines Sieb in einen Topf umgießen und entfetten. Das geht am einfachsten, wenn man mehrmals jeweils zwei Lagen Küchenpapier auf die Sauce legt und abzieht, sobald es sich mit Fett vollgesogen hat. Die Sauce etwas einköcheln lassen und mit Salz, Zucker, Pfeffer und Kümmel abschmecken.

Den Schweinebraten mit einem scharfen Messer quer zur Faser in gleichmäßige, nicht zu dicke Scheiben aufschneiden und mit der Sauce servieren.

Semmelknödel

Semmelknödel (Bild: Ingeborg Pils)

Semmelknödel (Bild: Ingeborg Pils)

Zutaten (für 4 Personen):

  • 300 g Knödelbrot (oder 6–7 Brötchen vom Vortag, in dünne Scheiben geschnitten)
  • 250 ml Milch
  • Luisenhaller Salz
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL fein gehackte Petersilie
  • 3 Eier
  • 1 EL Butter
  • Pfeffer
  • 1 Messerspitze frisch gemahlene Muskatnuss


300 g Knödelbrot in eine große Schüssel geben. 250 ml Milch erhitzen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Über die Semmelscheiben gießen und 15 Minuten quellen lassen.

1 Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. 1 EL Butter in einer Pfanner zerlassen. Die Zwiebel in der Butter glasig andünsten, dann 2 EL fein gehackte Petersilie zufügen und kurz anschwitzen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

3 Eier und die Zwiebel-Petersilien-Mischung zu der Semmelmasse geben und alles gut verkneten. Den Knödelteig mit Salz und Pfeffer abschmecken und 20 Minuten ziehen lassen

Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Mit nassen Händen aus dem Teig 6–8 Knödel formen und in das kochende Wasser legen. Die Hitze reduzieren und die Knödel 15 bis 20 Minuten gar ziehen lassen.

Speckkrautsalat

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1 kleiner Kopf Filderspitzkraut, ca. 500 g
  • 250 ml Kalbsfond
  • 1 TL Kümmel
  • 100 g geräuchertes Wammerl (Bauchspeck)
  • Luisenhaller Salz
  • ½ TL Zucker
  • 75 ml Weißweinessig
  • Pfeffer

Das Filderspitzkraut putzen, vierteln und den Strunk keilförmig ausschneiden. Das Kraut in feine Streifen schneiden oder hobeln. In leicht gesalzenem Wasser 2 Minuten blanchieren, dann abgießen und gut abtropfen lassen. Noch heiß in eine Schüssel geben.

75 ml Weißweinessig mit 250 ml Kalbsfond und 1 TL Kümmel erhitzen und über das Kraut gießen.

100 g geräuchetes Wammerl ohne Schwarte und Knorpel würfeln und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett knusprig braten. Die Speckwürfel mit dem Bratfett über das Kraut geben, mit Zucker und Pfeffer würzen und alles kräftig durchmischen.

Den Krautsalat 2 Stunden ziehen lassen. Vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken.

Gratiniertes Grünkern-Steinpilz-Risotto

Gratiniertes Grünkern-Steinpilz-Risotto

Gratiniertes Grünkern-Steinpilz-Risotto
(Foto: Ingeborg Pils)

Aus der TastyBox im August:

Kulinarische Schätze: Grünkern, der jahrelang in der Schatzkiste schlummerte und schon fast vergessen war, Ziegenkäse von glücklichen, behornten Ziegen, Sahne aus frischer Heumilch aus dem Allgäu, getrocknete Steinpilze und und und… Fein kombiniert zaubert Ihr Euch so ein Risotto auf den Teller!

Zutaten (für 2 Personen):


Die getrockneten Steinpilze waschen. In eine Schüssel legen und 300 ml heißes (nicht kochendes) Wasser angießen. Pilze 1 Stunden quellen lassen.

Die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhre schälen, die Selleriestangen putzen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Möhre und Sellerie in möglichst kleine Würfel schneiden.

2 EL Mandelöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Möhre und Sellerie unter Rühren einige Minuten dünsten. Den Grünkern untermischen und kurz anschwitzen. 250 ml Wasser angießen, 2 TL gekörnte Brühe unterrühren, das Lorbeerblatt einlegen. Zum Kochen bringen. Knapp 1 Stunde zugedeckt bei kleiner Hitze köcheln lassen, gelegentlich umrühren.

Die Steinpilze durch ein Haarsieb abgießen, dabei das Einweichwasser auffangen. Die Pilze kurz unter fließendem Wasser abspülen, trockentupfen und grob hacken. Etwa 1/3 des Ziegenkäses fein reiben, den Rest in kleine Würfel schneiden.

Die Steinpilze und die Käsewürfel unter den Grünkern mischen, das Lorbeerblatt entfernen. Risotto mit Majoran, Salz und Pfeffer abschmecken, 2 EL gehackte Petersilie unterrühren. Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen.

Die Zucchini waschen und der Länge nach halbieren. Mit einem Löffel das Fruchtfleisch bis auf einen ca. 1 cm dicken Rand herausschälen. Die Zucchinihälften nebeneinander in eine mit Öl ausgestrichene Auflaufform setzen und mit dem Grünkernrisotto füllen. Mit dem geriebenen Ziegenkäse bestreuen und mit dem restlichen Mandelöl beträufeln. Das Steinpilz-Einweichwasser angießen. Die Zucchini im heißen Ofen ca. 30 Minuten überbacken.

Zucchini auf 2 vorgewärmte Teller setzen. Die Garflüssigkeit in einen kleinen Topf umfüllen und die Sahne einrühren. Mit Muskatnuss, Pfeffer und Salz abschmecken und mit dem Stabmixer schaumig aufmixen. Die Sauce um die Zucchini verteilen, mit der restlichen Petersilie bestreuen.

Guten Appetit,
Dein TastyBox Team!

TastyBox August 2012

Die TastyBox zum Kochen mit frischen Nordsee-Krabben (Foto: foodieSquare)

Die TastyBox zum Kochen mit frischen Nordsee-Krabben
(Foto: foodieSquare)

Nudelpäckchen mit Nordseekrabben! Ein wahrer Gaumenschmaus! 

Ein echter Tiefseeschatz und das absolute Highlight der TastyBox zum Kochen im August: Die Nordsee-Krabben aus Butjadingen! In Butjadingen dürfen die maritimen Schätze in keinem Küstenrestaurant fehlen. Und auf Euren Tellern auch nicht: Ihr konntet ein kulinarisches Erlebnis zaubern, das Wellen schlug: Feinste handgemachte Pasta aus Italien, trifft auf mediterranes Gemüse und knackige Nordsee-Krabben.

Frische, leckere Nordsee-Krabben:

Feinste Nordsee-Krabben aus Tagesfängen steckten in dieser TastyBox. Mit ihrem festen und aromatischen Fleisch sind sie bei Feinschmeckern heiß begehrt. In unserem Gericht spielten die knackigen Krabben die Hauptrolle. Und deshalb haben wir für Euch die besten herausgefischt.

Frisch gefangen, vor Ort gepult und nicht durch die halbe Welt geschippert

Die Krabben kamen frisch vom Kutter, gefangen im niedersächsischem Wattenmeer in der Nordsee, dem Unesco Weltnaturerbe. Der entscheidende Unterschied zu “Industrie-Krabben”: Unsere Nordsee-Krabben wurden nach dem Fang noch auf See mit Meerwasser gekocht und vor Ort in Deutschland gepult. Herkömmliche Krabben werden für das Schälen nach Marokko geschickt, zu Lasten von Frische, Geschmack und Umwelt, weil dort die Arbeitskräfte billiger sind.

weitere Highlights der TastyBox August: (auch zufinden auf unserem Marktplatz)

Bio Joghurt der Sennerei "Oyfach guat" (Foto: foodieSquare)

Bio Joghurt der Sennerei „Oyfach guat“ (Foto: foodieSquare)

Oyfach Guat!

Einfach gut…oder „Oyfach guat“ lautet nicht nur der Name der Sennerei aus dem Allgäu, sondern sind auch deren Produkte. Alle Produkte der Sennerei werden aus frischer Allgäuer Milch in Handarbeit hergestellt. Die Milch für den Bananenjoghurt wird nicht erhitzt, sodass die Nährstoffe der Milch erhalten bleiben.

Pasta "Chitarrine" der Manufaktur "La Pasta di Aldo" (Foto: foodieSquare)

Pasta „Chitarrine“ der Manufaktur „La Pasta di Aldo“
(Foto: foodieSquare)

Pasta…e basta!

Eine wirklich gute Pasta zu finden, die noch handwerklich hergestellt wird, ist schwierig! Die ist meist ein gut gehütetes Geheimnis und kommt nur bei italienischen Familienessen auf den Tisch. Unsere Pasta wird im kleinen italienischen Ort Monte San Giusto in der Nähe der Adria aus regionalen Produkten hergestellt und beinhaltet nur 3 Hartweizengrießsorten aus Italien und Eier. Die Nudeln werden auf speziellen Haltern schonend getrocknet. Durch diese langsame und natürliche Trocknung erhalten die Nudeln eine poröse und aufnahmefähige Konsistenz, ideal für Soßen.

TastyBox Juni 2012

Die Schoko-TastyBox (Foto: foodieSquare)

Die Schoko-TastyBox (Foto: foodieSquare)

Die Schokoladen- TastyBox

Sind sind klein, schokoladig und keiner mag auf sie verzichten: die Schoko-Pralinen von Chocolatier Franz Clement. Mit dieser TastyBox wurden Schoko-Träume wahr! Süße Verführung hoch 16, denn 16 verschiedene Pralinen von Franz Clément aus Starnberg verwöhnten uns in der Schoko-TastyBox im Juni. Aber da wir unsere kleinen, handgemachten Schoko-Leckerchen so lieben, gibt es sie auch in Zukunft auf unserem Marktplatz zum nachzubestellen! Einfach mal vorbei schauen…!

Schoko-Träume, die wahr werden! (Foto: foodieSquare)

Schoko-Träume, die wahr werden! (Foto: foodieSquare)

“Wer Schokolade isst, ist glücklich” ….
So glücklich wie Chocolatier Franz Clement beim Pralinen machen ist, so glücklich waren wir beim Probieren….

Jede Praline ein kulinarisches Abenteuer

Jede einzelne Praline ist ein kleines Abenteuer für sich, welches seine Geheimnisse erst nach dem ersten Biss freigibt und eine neue Welt des Geschmacks eröffnet! Als wir mit dem foodieSquare-Team die Pralinen gemeinsam verkosten durften, wussten wir schnell: Hier haben wir etwas ganz Besonderes vor uns! Die feinen Details und edlen Zutaten sind raffiniert zu perfekten geschmacklichen Kunstwerken kombiniert. Jede Zutat selbstgemacht und jede Praline ein Einzelstück. Die Pralinen mit dem passenden Wein haben unserem gesamten Team einen wunderschönen Abend bereitet und uns glücklich gemacht. Da war z.B. die Himbeer-Kokos-weißer Nougat Praline die wir durch 6! geteilt hatten, damit jeder etwas abbekommt… Und selbst dieses kleine Stückchen reichte aus, um den vollen Geschmack genießen zu können, der auch noch Minuten später am Gaumen schwebte.

Mehr als fair:

Die Schokolade für die Pralinen von Franz Clement Am Starnberger See hat unser “Chocolatier von nebenan” seine gläserne Manufaktur, in der er seine Meisterwerke kreiert. Soziales Engagement und Nachhaltigkeit sind ihm wichtig, seine Schokolade wird aus Kakaobohnen hergestellt, die von kleinen Bauernhöfen stammen. Diese werden 50% über dem Weltmarktpreis bezahlt, damit sie weiterhin ein gutes Auskommen haben und so gute Bohnen züchten können. Daraus wird eine Grand Cru Chocolat gefertigt, die zur weltbesten Schokolade gekürt wurde und Franz’ Pralinen so einzigartig lecker macht. Mit Deiner Schoko- TastyBox bekommst Du eine exklusive Zusammenstellung von 25 unterschiedlichen, handgefertigten Pralinen- jede ein Einzelstück.

Franz Clement bei der Arbeit (Foto: foodieSquare)

Franz Clement bei der Arbeit (Foto: foodieSquare)

“Wenn ich in die Schokolade schaue, und sehe, dass sie die genau richtige Konsistenz hat,  da geht bei mir das Herz auf. Das ist eine Harmonie…genau das, was ich brauch’…:)” (Franz Clement)


TastyBox April 2012

Die Flammkuchen-TastyBox (Foto: foodieSquare)

Die Flammkuchen-TastyBox (Foto: foodieSquare)

Die Flammkuchen TastyBox

Wir lieben sie einfach – Die Flammkuchen aus dem Elsaß! Sie sind knusprig, hauch dünn und einfach ein Genuss. Das Beste ist, dass sie schnell zuzubereiten sind und auch der Belag kann kreativ und individuell sein: Mit Schinken, Lauch-Zwiebeln, aber auch mit Paprika oder Käse können die leckeren Flammkuchen belegt werden – Ganz nach den eigenen Geschmacksvorlieben! Wir von foodieSquare kriegen von den Flammkuchen nicht genug und im April 2012 haben wir Euch welche in die TastyBox gepackt –  mit leckeren Raritäten aus unseren Manufakturen: Blutwurst, Angusrind- Schinken und 30 Monate Allgäuer-Bergkäse.

Und so sehen sie aus: Die Dinkel-Flammkuchen:

Fernand’s Flammkuchen (Foto: foodieSquare)

Fernand’s Flammkuchen (Foto: foodieSquare)

Die Grundlage: Der Flammkuchenboden

Kross, leicht und hauchdünn. Beim Reinbeißen knuspert er ihm Mund und verschmilzt mit dem cremigen Rahmbelag. Der Elsässer Flammkuchen versteht es, die verschiedenen Konsistenzen perfekt zusammenzubringen. Ursprünglich wurde er vor dem Brotbacken im Holzofen gebacken. Ende der 60er Jahre war der Elsässer “Flammekueche” auf einmal Hauptdarsteller in der französischen Küche. Bei einem so zarten Teig, kommt es auf Feinheiten an. Fernand Burguire aus dem Elsaß widmete sich 30 Jahre lang der Perfektionierung seiner Flammkuchenböden. In seinem Restaurant “Chez Fernand” in der Nähe von Straßbourg kam ihm die flammende Idee: Er beschloss, den hauchdünnen Boden selbst herzustellen, sodass ihn jeder Genießer nach eigenen Vorstellungen zu Hause belegen kann. Der feine Unterschied bei Fernand: Der Teig ist frisch, ohne Konservierungsstoffe und aus besten Rohstoffen der Region gefertigt. Der geschmacksintensive Dinkel- Flammkuchenboden wird in Bio- Qualität hergestellt. Dinkel genießt den Ruf das älteste und eines der gesündesten Getreide zu sein.

Die Rahmmischung: Cremig und sanft

Erst die perfekte Rahmmischung verwandelt einen Flammkuchen in wahren Genuss. Die besteht aus Quark, Crème fraîche, Rapsöl, einer Prise Mehl, Salz und Pfeffer. Wie der Flammkuchenboden kommt auch die Rahmmischung vom Meister des Flammkuchens: Fernand Burguire.

#3 “Iss doch mal aus Genuss!”

Essen ist ein Bedürfnis, Genießen eine Kunst! (Foto: wandgefluester.de

Foto: wandgefluester.de


Gesundheit und Genuss – was bedingt was? Ganz klar, sagt Food-Journalist Michael Pollan: Mit dem Genuss kommt die Gesundheit.
Deshalb unsere TOP 5 für mehr Genuss:

Zu glauben, dass wir uns ernähren, um gesünder zu werden, ist Irrsinn. “Gesundheit ist nur ein Nebenprodukt von gutem Essen” sagt Food-Journalist Michael Pollan.

Auch wir sind davon überzeugt, dass Gesundheit nicht nur davon abhängt. Kostbare Lebensmittel machen aus der Nahrung erst die Ernährung. Ehrliche Lebensmittel von ehrlichen Menschen und mit Liebe und Herzblut produziert – das ist für uns eine gesunde Ernährung, die uns gleichzeitig den Genuss und die Freude am Kochen garantiert.

Unsere TOP 5 für mehr Genuss:

1. Iss weniger.
Klingt nicht aufregend, aber es ist ein guter Rat. Wissenschaftliche Studien zeigen: Wir essen sehr viel mehr, als unser Körper braucht, um gesund zu sein und der Überschuss richtet Schäden an, nicht nur bei unserem Gewicht.

2. Iss langsamer.
Nicht nur so langsam, dass Du weißt, wann Du aufhören solltest. Sondern so langsam, dass Du Dein Essen auch wirklich genießen kannst. Du brauchst dann weniger, bis Du Dich satt fühlst. Und wenn man zudem nicht nur auf die Kalorien aus ist, sondern es um ein Esserlebnis geht, wird das Erlebnis umso stärker sein, je langsamer man isst.

3. Verbringe genauso viel Zeit mit dem Genießen einer Mahlzeit, wie mit ihrer Zubereitung.
Würdigt Koch oder Köchin und trägt dazu bei, das Mahl langsam zu verspeisen und damit richtig zu genießen.

4. Iss richtige Mahlzeiten.
Zu den bisher üblichen Mahlzeiten – Frühstück, Mittagessen und Abendessen – ist eine vierte dazugekommen, die den ganzen Tag andauert: Das Naschen, Nippen und Snacken. Das Essen auf kleinere Mahlzeiten zu verteilen ist durchaus sinnvoll; Plastik schälen und ständig mampfen eher nicht.

5. Iss möglichst nicht allein.
Gemeinsames Essen bei Menschen, die tendenziell zu viel essen, schränkt den Verzehr ein – und sei es auch nur deshalb, weil sie es nicht gerne haben, wenn andere zusehen, wie sie sich vollstopfen. Wenn wir gemeinsam essen, essen wir auch langsamer, denn es passiert am Tisch gewöhnlich mehr, als nur die bloße Nahrungsaufnahme. Deshalb ist das Lebensmittelmarketing überwiegendd so konzipiert, dass es uns dazu ermuntert, alleine zu essen: Vor dem Fernseher, im Auto, am Schreibtisch. Wenn wir alleine essen, essen wir mehr.

Es ist Zeit etwas zu bewegen – und Du kannst mit dabei sein!

Wir müssen einfach gute und ehrliche Lebensmittel verbrauchen, wissen woher diese kommen und wie sie hergestellt wurden. Lebensmittel die einfach gut schmecken und Freude bereiten. Kauft und verbraucht also Produkte, die regionale Bauern und Manufakturen, Handwerker, Tiere und die Umwelt schützen – denn das wahrt die Produktvielfalt auf der Erde und so bleibt nicht nur unser Planet gesund – sondern auch wir!

köstliche Grüße,
dein TastyBox Team

Das leckerste Praktikum der Welt? ;-)

…Als ich diese Überschrift der Praktikumsausschreibung las, musste ich erst zwei Mal hinschauen. … TastyBox? Was ist denn das? Klingt spannend.
Meine Recherchen führten mich nach München, besser gesagt auf die Website der foodieSquare GmbH. Ich war direkt begeistert von der Idee dieses Start-Up Unternehmens, das frische und nachhaltig produzierte Lebensmittel aus der Region liebevoll in eine kleine „TastyBox“ packt und diese samt köstlichem Inhalt durch ganz Deutschland liefert.

Ein Skype-Interview mit Sammy, ein zweites mit Guerson. Circa eine Woche später die E-Mail: „Hi Natalie, du bist dabei!“.


Und nun bin ich auch schon hier: Im leckersten Unternehmen Deutschlands. Seit ungefähr drei Wochen gehöre ich nun stolz zum TastyBox Team und freue mich, für Euch die leckersten Raritäten Deutschlands zu finden und Euch vor allem hier im Blog immer auf dem Laufenden zu halten, wenn es rund um die TastyBox geht.

Schon damals in der Küche meiner Mama, habe ich es geliebt die Frikadellen „zu mantschen“ 😉 und ich liebe es auch heute noch zu Kochen. Ob einfache Gerichte, oder kleine Herausforderungen – ich entdecke gerne Neues! Durch die Gerichte á la Mama bin ich gutes Essen mit frischen und leckeren Zutaten gewöhnt, auch das Anrichten von den gekochten Leckereien macht einfach nur Spaß – Man sagt ja immer so schön: „Das Auge isst mit!“ 😉 Aber nicht nur deshalb fand ich es reizvoll in einem Unternehmen wie diesem mitarbeiten zu wollen. Denn auch die Philosophie hinter diesem Unternehmen ist einfach besonders – hier gibt es ausschliesslich ehrliche Lebensmittel von ehrlichen Menschen – und das hat mich überzeugt!

Schon in meiner zweiten Woche durfte ich das TastyBox Team bekochen. Nudeln Pappardelle und Steinpilze. Daraus sollte ich in der Mittagspause was zaubern. Gerne! 500g der leckeren und speziellen Nudeln in einen Topf geworfen, frische Steinpilze vom Viktualienmarkt und dazu eine Sahne-Sauce mit Sahne der Sennerei Lehern, nicht weit von hier. Es hat einfach nur Spaß gemacht mit solchen Zutaten zu kochen und vorallem der „Schuss“ Wein und die weissen, leckeren Macadamia Nüsse, mit denen Sammy das Gericht verfeinert hatte, rundeten das Mittagsessen perfekt ab!

Nudeln Pappardelle mit frischer Sahne-Steinpilzsauce

Nudeln Pappardelle mit frischer Sahne-Steinpilzsauce
(Foto: N. Niebuhr)

Besser können die ersten Wochen im Praktikum doch gar nicht sein! 😉 Und ich freue mich sehr auf die nächste Zeit hier im Team und darauf, neue und spannende Erfahrungen in dem jungen Münchner Unternehmen zu sammeln!

köstliche Grüße,

Natalie


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Über uns

Wir finden bodenständige, unabhängig produzierte Lebensmittel aus kleinen Manufakturen viel spannender – handgemacht, ehrlich, geschmacksintensiv! Echte Raritäten eben.

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Tel: +49 89-3796-9598
Website: www.tastybox.de.de

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