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Pasta mit Basilikum-Pesto und Pecorino

Pasta mit Basilikum-Pesto und Pecorino

Pasta mit Basilikum-Pesto und Pecorino

Es gibt Gerichte, die kann man immer essen. Egal welche Jahreszeit, egal ob viel oder wenig Hunger – so geht es uns bei Pasta mit selbstgemachtem Basilikum-Pesto. Mit nur wenigen, aber dafür hochwertigen Zutaten ratzfatz fertig. Einmal das Rezept in den Händen kann man immer und immer wieder zur Pasta-Pesto-Party einladen!

Zutaten für 2 Personen

Zubereitung

1. Basilikum waschen und trockenschleudern. Den Pecorino reiben.

2. In einem Mixer die Basilikumblätter mit der Knoblauchzehe und etwas grobem Meersalz (das Salz bewahrt die grüne Farbe) zerkleinern. Pinienkerne zugeben und nach und nach das Olivenöl einlaufen lassen. Nicht zu stark pürieren; der Mixer darf auf keinen Fall ständig laufen. Zum Schluss den geriebenen Käse unterrühren.

3. Die Pasta im kochenden und gesalzenen Wasser bissfest garen. Abgießen und tropfnass mit dem Pesto im Topf vermengen. Mit einer kleinen Hand voll geriebenem Pecorino bestreuen.

Rezept von TastyBox Koch Daniel Müller

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24 leckere Geschenkideen: 3. Pasta Paket von Michele Dolcetti

Leckere Geschenkidee: Pasta Paket von Michele Dolcetti

Leckere Geschenkidee: Pasta Paket von Michele Dolcetti

In unserem TastyBox Adventskalender präsentieren wir Euch jeden Tag bis zum 24. Dezember leckere Geschenkideen und wirklich geschmackvolle Geschenke. Hier geht’s zum Facebook Adventskalender, wo wir jeden Tag einmal die vorgestellte Geschenkidee verlosen. Wenn Du Dich einmal anmeldest, hast Du bis zum Schluss die Chance, dass Dein Name gezogen wird. Und hier gibt es nochmal die Extraportion Inspiration:

3. Pasta Paket von Michele Dolcetti

Storia della vita: Das ist Michele Dolcetti

Michele hat sich mit seiner Pastamanufaktur einen Traum erfüllt: Aufgewachsen in der Emilia Romagna im Norden Italiens hat ihm seine Großmutter schon als Sprössling gezeigt, wie man selbst Pasta macht. 2009 ist er mit seiner Familie ins Allgäu gezogen, von wo er die meisten seiner Rohstoffe bezieht: Bayerischen Dinkelgrieß, Allgäuer Quellwasser und italienischen Hartweizengrieß verarbeitet er in seiner Pasta.

Was macht Michele anders?

  • Bei industriell produzierter Pasta wird der Nudelteig mit hohem Druck bei etwa 90°C durch eine Presse gedrückt. Michele produziert mit kleinen Maschinen und einem niedrigen Druck bis höchstens 30°C.
  • Industriell hergestellte Pasta wird unter etwa 80°C heißen Dampf gestellt, um sie glänzend zu machen. Michele verzichtet darauf komplett: Er benutzt Rüttelbretter und hängt die Pasta zum Trocknen in Handarbeit auf.
  • Die Industrie verwendet für das Trocknen Öfen, in denen die Pasta 5-12 Stunden bei 60-90°C gedörrt wird. Michele lässt die Pasta bis zu 2 Tage bei Raumtemperatur trocknen.

Seine 5 Pasta-Kreationen in den Sorten Kürbis, Kakao, Weizengras, Chili und Basilikum werden mit frischen Gemüse- und Kräuterpürees versetzt und müssen nach dem Kochen nur noch in Butter oder Olivenöl geschwenkt werden – finito! 

Hier das Pasta Paket ansehen

Ho Ho Ho und eine genussvolle Adventszeit!

TastyBox Februar 2012

Spitzkrautfleckerl, Feldsalat mit Walnuss-Vinaigrette (Foto: foodieSquare)

Spitzkrautfleckerl, Feldsalat mit Walnuss-Vinaigrette (Foto: foodieSquare)

Feldsalat mit Walnuss-Vinaigrette

Es sah nicht nur schmackhaft aus, sondern es war auch einfach nur köstlich. Anfang des Jahres haben wir uns wieder auf die Reise gemacht, um Euch ehrliche und leckere Lebensmittel von kleinen, besonderen Manufakturen ausfindig zu machen. Dabei ist dieses leckere Rezept entstanden! Die Highlights der Box waren zum Beispiel: Pappardelle von der Manufaktur „La Pasta di Aldo“ aus Italien.

Pasta der  Manufaktur „Pasta die Aldo“ auf unserem Marktplatz:

Chitarrine der Manufaktur "La Pasta di Aldo"

Chitarrine der Manufaktur „La Pasta di Aldo“

Pasta…e basta!

Eine wirklich gute Pasta zu finden, die noch handwerklich hergestellt wird, ist schwierig! Die ist meist ein gut gehütetes Geheimnis und kommt nur bei italienischen Familienessen auf den Tisch. Unsere Pasta wird im kleinen italienischen Ort Monte San Giusto in der Nähe der Adria aus regionalen Produkten hergestellt und beinhaltet nur 3 Hartweizengrießsorten aus Italien und Eier. Die Nudeln werden auf speziellen Haltern schonend getrocknet. Durch diese langsame und natürliche Trocknung erhalten die Nudeln eine poröse und aufnahmefähige Konsistenz, ideal für Soßen.

Außerdem könnt Ihr jederzeit die leckeren Bio-Feinkostsenf-Sorten „Columella“ von der Manufaktur „Mostarda“ bestellen:

Einer der Columella-Senfsorten

Columella Spezial (Foto: foodieSquare)

“Senf war gestern!”

Columella I

“Columella- denn Senf war gestern”, so die Manufaktur “Mostarda”.  Der Slogan ist Programm- denn der Bio- Feinkostsenf “Spezial” mit Feige und Chili sticht eindeutig aus der Masse der bekannten Senfe heraus! Durch ganze Senfkörner wird ein richtiger Knuspereffekt erreicht, der Geschmack ist etwas süß und zugleich scharf. Für den außergewöhnlichen Geschmack werden keine fertigen Senfmehle sondern die noch keimfähigen Senfkörner aus der Region Bayern und Grander-Wasser verwendet. Aktuelle Auszeichnungen: Bronze Medaille bei der Senf-Weltmeisterschaft 2010 in Napa Valley und die Bestnote (3 Sterne) bei dem Superior Taste Award 2011 in Brüssel.

Das Unternehmen „Mostarda“ ist ein Familenunternehmen, dass seit 2008 die hochwertige Columella Senf-Reihe herstellt. Zur Herstellung dieser aussergewöhnlichen Senfspezialitäten werden ausschließlich die qualitativ hochwertigsten Zutaten aus der Region verwendet und vom einzelnen Senfkorn bis zur fertigen Spezialität individuell komponiert. Die Columella-Senfe werden vom Unternehmen selbst als „bionarisch“ bezeichnet, ein Wort, dass die Verbindung zwischen Natur (BIOlogisch) und Genuss (kulinNARISCH) hervorheben soll.

Die Würze macht’s…: einzigartig leckeres Salz der Saline Luisenhall – ein wahrer Tiefsee Schatz

Luisenhaller Salz der Saline Luisenhall gmbH (Foto: foodieSquare)

Luisenhaller Salz der Saline Luisenhall gmbH
(Foto: foodieSquare)

Tiefsee Schatz

Das Salz, das in der Saline Luisenhall produziert wird, stammt aus dem Meer. Präziser gesagt: Aus einem Ozean, den es dort einmal gab und der vor 250 Millionen Jahren eingetrocknet ist. Da es damals den Menschen noch nicht gab, hatte er auch keine Gelegenheit, dieses Meer zu verunreinigen. Das macht das Salz in Luisenhall so rein, ursprünglich und wertvoll. Und genau so wird es auch belassen: Unverfälscht und frei von jeglichen chemischen Zusätzen. Die Saline Luisenhall empfiehlt den Salzvergleich: “Die Fingerspitze anfeuchten und zuerst ein haushaltsübliches Salz probieren, dann das Salz aus Luisenhall. Das war’s. Das einzige Risiko, welches man hier eingeht ist, dass man nie wieder ein anderes Salz als Luisenhaller möchtes….”

Das Luisenhaller Salz gibt auch immer mal wieder in den aktuellen TastyBoxen, aber auch auf unserem Marktplatz, könnt Ihr es finden! 🙂


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Wir finden bodenständige, unabhängig produzierte Lebensmittel aus kleinen Manufakturen viel spannender – handgemacht, ehrlich, geschmacksintensiv! Echte Raritäten eben.

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Tel: +49 89-3796-9598
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