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Pasta mit Basilikum-Pesto und Pecorino

Pasta mit Basilikum-Pesto und Pecorino

Pasta mit Basilikum-Pesto und Pecorino

Es gibt Gerichte, die kann man immer essen. Egal welche Jahreszeit, egal ob viel oder wenig Hunger – so geht es uns bei Pasta mit selbstgemachtem Basilikum-Pesto. Mit nur wenigen, aber dafür hochwertigen Zutaten ratzfatz fertig. Einmal das Rezept in den Händen kann man immer und immer wieder zur Pasta-Pesto-Party einladen!

Zutaten für 2 Personen

Zubereitung

1. Basilikum waschen und trockenschleudern. Den Pecorino reiben.

2. In einem Mixer die Basilikumblätter mit der Knoblauchzehe und etwas grobem Meersalz (das Salz bewahrt die grüne Farbe) zerkleinern. Pinienkerne zugeben und nach und nach das Olivenöl einlaufen lassen. Nicht zu stark pürieren; der Mixer darf auf keinen Fall ständig laufen. Zum Schluss den geriebenen Käse unterrühren.

3. Die Pasta im kochenden und gesalzenen Wasser bissfest garen. Abgießen und tropfnass mit dem Pesto im Topf vermengen. Mit einer kleinen Hand voll geriebenem Pecorino bestreuen.

Rezept von TastyBox Koch Daniel Müller

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Die perfekte Käseplatte: So geht‘s

Käseplatte zu Weihnachten: So geht's

Käseplatte zu Weihnachten: So geht’s

Eine gute Käseplatte kann der Höhepunkt des Abends sein! Gerade an Weihnachten soll ja nach Suppe, Gans und Bratapfel auch noch der letzte freie Magenwinkel gefüllt werden. Für Käse ist da einfach immer Platz. Wie stellt man die Käseplatte also zusammen, dass jeder glücklich ist?

1. Vielfältig zusammenstellen

Möglichst viele Geschmackseindrücke zusammenstellen – Käse aus Ziegen-, Büffel-, Kuh-, und Schafsmilch bunt mischen, mehrere Konsistenzen berücksichtigen, von hart über bröckelig, bis zu geschmeidig und cremig-weich. Für verschiedene Geschmäcker auch verschiedene Intensitäten berücksichtigen: Z.B. milder Ziegencamembert, würziger Bergkäse und kräftig-intensiver Blauschimmelkäse. Dabei immer von mild zu kräftig essen. Tipps zur Käseverkostung gibt’s hier.

2. Das passende Fingerfood

Hat man eine schöne Zusammenstellung an Käse stellt sich die Frage: Was dazu? Ein gutes Brot wie frisches Sauerteigbrot oder knuspriges Baguette ist nie verkehrt. Dazu am besten Früchte reichen, die mit einer zarten Säure einen schönen Kontrast zum Käse abgeben und gleichzeitig den Gaumen für den nächsten Käse neutralisieren. Ideal sind dafür säuerliche Apfelsorten wie z.B. Boskoop, Trauben, Birnen oder Kirschtomaten. Schön dazu sind auch Mostardas, also Senfsaucen, Chutneys oder fruchtige Gelees.

3. Der passende Wein

Bei einer Vielzahl von Käsesorten ist es schwer, den optimalen Wein zu finden. Unser Sommelier kann davon ein Lied singen! Eine Grundregel bei der Käseplatte lautet: Mildere Sorten verlangen nach einem milderen Wein, kräftige Sorten brauchen einen Wein, der sich behaupten kann. Eine zweite: Den Wein nach den kräftigeren Käsesorten ausrichten. Meistens passt ein Wein zu mehreren Käsesorten, z.B. zum Camembert oder einem jungen Ziegenkäse ein fruchtig-säuerlicher Riesling. Gewürztraminer und Spätburgunder harmonieren schön mit halbfestem Schnittkäse und würzigeren Sorten. Zum Blauschimmel passt eine Beerenauslese.

4. In guten Käse investieren

Guten Käse wählen. Das ist eine Grundvoraussetzung und hat 2 Vorteile: Zunächst macht es einfach mehr Spaß, Käse zu essen, der wirklich nach was schmeckt. Käse, der industriell hergestellt ist, besteht meistens aus pasteurisierter Milch, also Milch, die auf etwa 75°C erhitzt wird. Dadurch gehen Vitamine und Mineralien verloren und Proteine und Kalzium verändern ihre Struktur, sodass sie nicht mehr richtig aufgenommen werden können. Genauso leidet der Geschmack unter der Erhitzung – weshalb all unsere Affineure ausschließlich Rohmilchkäse verwenden. Der zweite Grund, wieso es sich lohnt, in guten Käse zu investieren: Es macht Lust darauf, zu entdecken. Es soll ja immer noch Zögerlinge geben, denen Ziegenkäse angeblich „zu rass“ ist, die sich von Schimmelkulturen abschrecken lassen und so weiter. Es fällt nun mal leichter, neue Käse-Geschmäcker für sich zu entdecken, wenn man weiß, dass das vorliegende Exemplar zu den besten seiner Art zählt. Und oft schmeckt dann plötzlich alles ganz anders.

Wir haben da mal was vorbereitet…

Hier haben wir bereits Käsepakete in mehreren Größen von Affineur Hansi Baumgartner aus Südtirol für Euch zusammenstellen lassen: Weihnachts-Käsepaket „S“ mit 3 Käsesorten, Weihnachts-Käsepaket „M“ mit 4 Käsesorten und passender Mostarda, Weihnachts-Käsepaket „L“ mit 6 Käsesorten und 4 passenden Saucen. Auf unserem TastyShop könnt Ihr selbst Käse kombinieren, oder Euch im Käse-TastyClub regelmäßig mit feinstem Käse beliefern lassen. Na dann, cheesy Christmas!

24 leckere Geschenkideen: 4. Käse Paket von Affineur Hansi Baumgartner

Leckere Geschenkidee: Käse Paket von Affineur Hansi Baumgartner

Leckere Geschenkidee: Käse Paket von Affineur Hansi Baumgartner

4. Käse Paket von Affineur Hansi Baumgartner

Ein Bunker in Südtirol. 3 Meter dicke Mauern trennen uns von der Außenwelt. Es ist eine eigene Welt hier unten, etwas weltweit einmaliges: Überall in den dunklen Gängen reift Käse. Hansi Baumgartner ist einer der besten Affineure Europas. In einem Bunker, den Mussolini im zweiten Weltkrieg erbauen ließ, reifen heute Käseschätze zur Perfektion heran. Hunderte Käselaibe werden hier von Hansi gepflegt, affiniert und gewendet. Er ist ein absoluter Spezialist – seine ganze Leidenschaft  steckt in diesem Käse. Die jungen Käse bezieht er von kleinen Käsereien in der Region Südtirol, wo hochgelegene Almweiden für die beste Milchqualität sorgen. Aber auch in Österreich, Deutschland und Italien findet Hansi Käse, der nur noch darauf wartet, veredelt zu werden. Nur Rohmilchkäse kommt dabei für ihn in Frage. Denn die unbehandelte Milch, die nicht über 40°C erhitzt wird, enthält noch alle Vitamine, Aromen und Geschmacksnuancen – und die kitzelt Hansi aus jedem Käse aufs höchste heraus.

Diese 3 Käsesorten entdeckst Du in diesem Paket:

Pecorino Marzolino Fiorino 250 g Hartkäse aus Schafsmilch aus der Toskana, naturgereift, laut Hansi ein “superguats Kasl”.

Bianco di Langa 200 g cremiger Weichkäse mit Trüffel. Ausgewogener Geschmack nach Edelschimmel und Trüffel. 30 Tage gereift.

Carboncino 190 g Weichkäse aus dem Piemont aus einer Milchmischung von Kuh, Schaf und Ziege. Affiniert mit vegetarischer Asche.

Hier das Käsepaket „S“ mit 3 Käsesorten ansehen

Ho Ho Ho und eine genussvolle Adventszeit!

Alles, was Du über Käsefondue wissen musst!

Schweizer Käsefondue - der Guide

Schweizer Käsefondue – der Guide

6 Fakten zu unserer Liebling-Schlemmerei im Winter! Wer hat’s erfunden? Welcher Käse muss rein? Und was tun, wenn es zu flüssig wird? Unser Fondue-Guide für jede Menge flüssige-Käse-Expertise! Wer will die nicht haben…?!

Wer hat’s erfunden?

Obwohl das Käsefondue als Schweizer Nationalgericht gilt, geben sogar eingefleischte Schweizer zu, dass es ursprünglich aus dem benachbarten Frankreich kommt. Seine Ursprünge liegen angeblich in den Savoyer Alpen. Der große Unterschied zwischen beiden: Während die Schweizer ihr Käsefondue immer mit etwas Speisestärke binden, schwören die Franzosen auf den „reinen“ Käse. Auch wo die Wiege des edlen Champagner-Käsefondues stand, ist unbekannt. Internationale Berühmtheit hat es im Nobel Skiort St. Moritz gewonnen. Dort servieren seit einigen Jahren nicht nur die 5-Sterne-Luxushotels diese Köstlichkeit mit Cava oder Champagner.

Käse

Über die richtige Käsemischung streiten sich die Schweizer bis heute. Während die einen auf Moitié, Moitié (franz.: halb und halb) nur zwei Käsesorten beharren, nämlich Gruyère und Fribourger Vacherin, schwören andere auf ein buntes Vielerlei, zum Beispiel Emmentaler, Raclettekäse, Appenzeller, Tilsiter und Sbrinz. Wer es kräftiger mag, fügt noch etwas Rotschmierkäse oder Ziegenkäse dazu. Bei der Zusammenstellung der Käsesorten sollte man bedenken, dass nicht jeder Käse gleich schmilzt und Fäden bildet. Das Käsefondue sollte zwar Fäden ziehen, aber nur gerade so viele, dass der Käse gut am Brotstück kleben bleibt und nicht gummiartig wird. Einfache Regel: Je höher der Anteil an reifem Hartkäse ist, desto weniger Fäden zieht das Fondue. Weichkäse hat eine andere Stuktur und zieht ebenfalls weniger Fäden als junger Hartkäse.

Menge

Pro Person rechnet man ca. 200 g Käse und 150 bis 200 g Brot. Das Brot sollte eine feste Kruste haben, damit es sich gut auf die Gabel stecken lässt, Am besten eignen sich Weißbrotsorten wie Baguette und Parisienne, aber auch getoastetes toskanisches Weißbrot. Wer es vollwertiger mag, greift zu Vollkornbaguette oder Nussbrot. Auch lecker: Pellkartoffeln, Birnen, Äpfel, Silberzwiebeln oder Cornichons.

Ausrüstung

Perfekt sind ein Rechaud und ein Caquelon (Fonduetopf aus Keramik). Wer beides nicht besitzt, kann sich mit einer Elektroplatte oder einem Campingkocher und einem normalen Topf behelfen. Wichtig: Die Temperatur muss hoch genug sein, um das Fondue leise köcheln zu lassen. Keinen Ersatz gibt es für Fonduegabeln, denn normale Gabeln sind zu kurz.

Pannenhilfe

Ist das Fondue zu dünn geraten, einfach es Speisestärke mit wenig Wein verquirlen und unter den Käse rühren. Wird es zu dick, rührt man noch etwas Wein oder Champagner unter.

Vorspeise und Dessert

Ein Käsefondue ist nichts für den kleinen Hunger. Es ist ein Hauptgericht, das alle am Tisch satt und glücklich macht. Wer dennoch eine Vorspeise servieren möchte, dem raten wir zu dünn aufgeschnittenem rohem Schinken oder, ganz stilecht, zu Bündner Fleisch (gepökeltes luftgetrocknetes Rindfleisch), einer Spezialität aus dem Kanton Graubünden. Als Dessert eignen sich frische Früchte oder ein fruchtiges Sorbet. Oder aber Obst in flüssiger Form: Da legen wir Euch einen guten Williamsbrand ans Herz.

Ab jetzt gibt es das Original Schweizer Käsefondue mit 400 g Schweizer Käse von „Jumi“ und Cava oder Champagner.

Rezept für Schweizer Käsefondue

Schweizer Käsefondue: Unser Rezept

Schweizer Käsefondue: Unser Rezept

Wenn der Käse schmilzt, das Baguette knuspert und kleine Gäbelchen sich danach sehnen, endlich in den flüssigen Käse eingetaucht zu werden, dann ist es wieder soweit: Fondue, wir haben dich zurück! Mit traumhaftem Schweizer Käse in 4 Variationen und prickelndem Cava oder Champagner zum Verfeinern der Käsemischung stellt sich nur noch die Frage: Wer schmilzt zuerst dahin? Der Käse oder Du?

Schweizer Käsefondue mit 4 Sorten Käse von der Schweizer Manufaktur Jumi und Cava oder Champagner bestellen

Rezept für Käsefondue

für 2 Personen

Zutaten:

  • 80g Appenberger alt
  • 80g Appenberger jung
  • 120g Schlossberger alt
  • 120g Schlossberger jung
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Flasche Cava oder Champagner
  • 3 TL Speisestärke
  • schwarzer Pfeffer

Den Käse ohne Rinde auf der Gemüsereibe grob raspeln. Ein Caquelon (Topf für Käsefondue) oder einen anderen Topf mit einer geschälten Knoblauchzehe ausreiben und auf den Herd stellen. 200 ml Champagner oder Cava angießen und erwärmen (nicht kochen). Den geriebenen Käse dazugeben und mit 3 TL Speisestärke bestreuen.

Den Käse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze schmelzen. Dann nochmals 150 ml Champagner oder Cava unterrühren. Das Käsefondue mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen und vom Herd nehmen.

Caquelon auf ein Rechaud (Wärmegerät) in die Tischmitte stellen. Jeweils einen Brotwürfel oder eine andere in mundgerechte Stücke geschnittene Beilage auf eine Fonduegabel stecken, kräftig im Käse schwenken und mit einer leichten Drehung aus dem Topf heben. Damit der Käse am Boden nicht anbrennt, immer mit den eingetauchten Brotwürfeln auf dem Topfboden gut rühren.

Tipp: Die Käsekruste am Topfboden gilt unter Kennern als Delikatesse.

Was dazu?

Die Klassiker sind nicht umsonst zu solchen geworden! Knusprig, sauer, knackig – alles, was einen schönen Kontrast zum cremigen Käse abgibt, ist erlaubt! In kleine mundgerechte Stücke schneiden, aufspießen und hinein in’s Käsevergnügen! Hier unsere Inspiration:

  • Zum Knuspern: Baguette, Focaccia, Nussbrot
  • Knackig & sauer: Cornichons, Silberzwiebeln, Birne, Apfel, Weintrauben
  • Mild & harmonisch: Kartoffeln, Süßkartoffeln, halbierte Champignons

Du willst noch mehr über Käsefondue wissen? Hier wirst Du zum Experten für flüssigen Käse!

7 Tipps: Käse richtig verkosten

Käse verkosten: So geht's

Käse verkosten: So geht’s

Heute zeigt uns Foodscout Johann einmal, wie man Käse richtig verkostet. Welche Reihenfolge ist die Beste? Wann nimmt man den Käse aus dem Kühlschrank? Und was serviert man zu welchem Käse? Fragen über Fragen – Johann meint, es ist easy peasy – na dann mal los!

1. Die richtige Reihenfolge

Die Grundregel lautet: Von mild nach kräftig. Sonst ist der Mund schon überfordert und kann die zarten Aromen milder Sorten nicht mehr schmecken.

2. Den Mund wieder „frisch“ machen

Um das volle Geschmackserlebnis bei jedem Käse zu bekommen nach jedem probierten Käse ein Stück Apfel essen. Die Säure macht den Mund wieder frisch und räumt die Aromen vom vorherigen Käse auf.

3. Die richtige Temperatur

Den Käse mindestens 30 Minuten vor der Verkostung aus dem Kühlschrank nehmen, um ihn auf Zimmertemperatur zu bringen. Wenn der Käse zu kalt ist, entfaltet er nicht alle Aromen und schmeckt zu mild.

 4. Den Käse schmecken

Am besten geht das so: Den Käse unter der Nase aufbrechen, um die vollen Aromen von Stall (Kuh, Schaf, Ziege), Futter (Heu, Wiese, Kräuter) und weitere typische Charakteristika (Geruch von Brioche, Butter, Vanille, Rauch, Obst usw.) aufzunehmen. Besonders Hartkäse und Pecorino sollte gebrochen und nicht geschnitten werden, damit die Geschmacksnoten besser zur Geltung kommen. (Einfach mal ausprobieren und ein Stück schneiden, das andere brechen!)

5. Mit oder ohne Rinde?

Die Naturrinde der Weich- und Schnitt-Käsesorten kann theoretisch bedenkenlos mitgegessen werden. Dennoch empfiehlt es sich, sie sparsam wegzuschneiden, da die Rinde eines Käses wie ein “Filter” arbeitet. Die Lagerungsumgebung, z.B. der Käsekeller oder Stroh, kann man in der Rinde erschmecken, was den Eigengeschmack des Käses verfälschen kann. Wer es ausprobieren möchte, kann den Käse auch zuerst ohne und danach mit Rinde kosten. Bei Hartkäsen sollte die Rinde nicht verzehrt werden.

6. Das No-Go

Blauschimmel nie vor anderem Käse essen!!!

7. Was passt dazu?

Zu Schimmelkäse: Honig oder Weingelees

Zu Naturbelassenem: Mostarda oder Chutney

Zu Käse, der bereits mit Früchten oder Schokolade veredelt wurde: Einfach pur genießen!

Das könnt Ihr ja gleich mal ausprobieren: Zum Beispiel mit unserer neuen Käse-TastyBox im Käse-TastyClub.

Das schmeckt uns! Unsere 5 „Food Rules“ für mehr Genuss

Der FAZ-Artikel vom 20. März „Das schmeckt uns nicht“ und Eure Kommentare dazu auf facebook haben uns gefreut. Wir lassen uns nicht den Einheitsbrei der Lebensmittelindustrie auftischen, und Ihr auch nicht. Michael Pollan, amerikanischer Foodjournalist, hat in seinem Buch „Food Rules“ Regeln zusammengefasst, die das Essen gesünder, leckerer und bekömmlicher machen. Wir haben für Euch 5 dieser Food Rules herausgenommen:

1. Iss nichts, was Deine Uroma nicht als Lebensmittel erkannt hätte.
Die Uroma in Gedanken mit auf die Einkaufstour nehmen. Und “gemeinsam” entscheiden, ob das, was Du da einkaufst Deine Vorfahren als etwas Essbares erkannt hätten oder nicht.

2. Meide Nahrungsmittel, die Zutaten enthalten, die Du nicht im Küchenschrank findest.
Zusatz-, Farb-, Konservierungs- und Geschmacksstoffe machen Lebensmittel zu chemischen Mixturen, die darauf abzielen, dass wir mehr von ihnen essen, als uns gut tut. Wenn das Produkt mehr als 5 Zutaten enthält, frage Dich, ob Du es genauso zubereiten würdest.

3. Meide Lebensmittel, die sich als “light”, “fettarm” oder “fettfrei” ankündigen.
Anstelle von Fett sorgen Kohlenhydrate, Zucker und Zusatzstoffe für “Geschmack”. Deshalb machen fettarme Produkte nicht zwangsläufig schlank. Je nach Trend, werden mal die Kohlenhydrate, mal das Fett verteufelt. Der Effekt: Durch die Ersatzstoffe bekommt der Körper nicht so viel Energie, wie er erwartet und der Hunger meldet sich bald wieder. Normale Mahlzeiten zu kochen und zu essen machen dagegen wirklich satt. Doch davon profitiert die Lebensmittelindustrie nun eben nicht.

4. Iss nur Lebensmittel, die von Menschen zubereitet wurden.
Wenn Du etwas isst, das von einem anderen zubereitet wurde, ist es für Dich besser, wenn dieser jemand ein Mensch war. Die Industrie stattet ihre Produkte mit Zucker, Salz, Fett, Konservierungs- und Geschmacksstoffen aus. Echte Menschen, die eine Verbindung zu den von ihnen hergestellten Lebensmitteln haben, brauchen das nicht. Eigentlich braucht das niemand.

5. Kehre dem Supermarkt den Rücken, wann immer es möglich ist.
Auf einem Wochenmarkt findest Du weder zuckergetränkte Scheinlebensmittel, noch unaussprechliche Zutatenlisten oder große Gesundheitsversprechen. Dafür findest Du frische, unverfälschte Lebensmittel, die geerntet wurden, als ihr Geschmack und Nährwert auf dem Scheitelpunkt waren. Die Uroma (aus Regel 1) hätte wohl auch zugegriffen.

Wir begeben uns immer auf die Suche nach Lebensmitteln, die  noch ehrlich und nachhaltig produziert wurden und einen wunderbaren Eigengeschmack haben. Wir wissen, dass es gar nicht so einfach ist, kleine Manufakturen zu finden und nicht jeder hat einen Bio-Bauernhof um die Ecke. Deshalb bieten wir kleinen Produzenten eine Plattform und bringen deren Lebensmittel direkt zu Euch nach Hause. In der TastyBox und auf unserem Marktplatz stellen wir Euch dann unsere Schätze vor. Das schmeckt uns!


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Über uns

Wir finden bodenständige, unabhängig produzierte Lebensmittel aus kleinen Manufakturen viel spannender – handgemacht, ehrlich, geschmacksintensiv! Echte Raritäten eben.

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