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Was soll ich nur schenken? Pralinen zum Valentinstag

Was schenken zum Valentinstag? Pralinen, die Dich vom Hocker hauen!

Was schenken zum Valentinstag? Pralinen, die Dich vom Hocker hauen!

 

Was soll ich nur anziehen – und: Was soll ich nur schenken? Zwei große Fragen, worauf das Mode- und Styleportal „Stylight“ Antwort weiß! Neben Modetrends gibt’s auch zum Valentinstag die schönsten Geschenktipps für Sie und Ihn, die Pralinen-TastyBox ist übrigens der Tipp für den Schwarm…naja, ins Schwärmen gerät man schon mal bei unseren Pralinen!

 

 

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24 leckere Geschenkideen: 6. Zart-schmelzende Macarons von Pâtissier François Duweck

16 zart-schmelzende Macarons von François Duweck

16 zart-schmelzende Macarons von François Duweck

6.  16 zart-schmelzende Macarons von François Duweck

Knusprige Hülle, zarter Kern
Es war Liebe auf den ersten Biss, die uns eine völlig neue Welt des Schokoladen-Genusses öffnete. Wir fanden François Duweck per Zufall auf der Slow Food Messe in Stuttgart mit seinem kleinen Stand, probierten seine Macarons und waren sofort verliebt, nein, süchtig vom ersten Biss weg. Erst die sanft knusprige Hülle, dann der samtige Teig und zu guter Letzt die köstlich-schmelzende Füllung. Ein Erlebnis für alle Sinne – und der Geschmack ist unglaublich. Jetzt wissen wir, warum Macarons noch heute in Frankreich als “Geheimnis der Götter” gelten.

Trend aus Paris im Elsaß handgemacht
Tradition und Kreativität sind die Markenzeichen der Patisserie Duweck im Elsaß. Seit 1904 veredeln sie althergebrachte Rezepte mit exquisiten Rohstoffen und interpretieren sie neu. Ihre Spezialität, die sie weit über die Landesgrenzen berühmt gemacht hat: Pariser Macarons. Mit seinen zarten Kunstwerken will Konditor François Duweck seinen Kunden täglich kleine Glücksgefühle schenken.

Zu den Macarons von Pâtissier François Duweck

oder als Mitglied im Schoko-TastyClub die Macarons automatisch erhalten

Ho Ho Ho und eine genussvolle Adventszeit!

24 leckere Geschenkideen: 2. Elisenlebkuchen von Franz Clement

Leckere Geschenkidee: Elisenlebkuchen von Franz Clement

Leckere Geschenkidee: Elisenlebkuchen von Franz Clement

In unserem TastyBox Adventskalender präsentieren wir Euch jeden Tag bis zum 24. Dezember leckere Geschenkideen und wirklich geschmackvolle Geschenke. Hier geht’s zum Facebook Adventskalender, wo wir jeden Tag einmal die vorgestellte Geschenkidee verlosen. Wenn Du Dich einmal anmeldest, hast Du bis zum Schluss die Chance, dass Dein Name gezogen wird. Und hier gibt es nochmal die Extraportion Inspiration:

2. Elisenlebkuchen von Franz Clement

Würzig, saftig und fein: Handgemachte Elisenlebkuchen aus ausschließlich natürlichen Rohstoffen sind nicht mehr leicht zu finden. Pâtissier Franz Clement aus Starnberg macht sie noch genau so. In seiner gläsernen Manufaktur in Starnberg kann man ihm beim Lebkuchen Backen über die Schulter schauen. Wir bringen Euch die Spezialitäten direkt nach Hause. Genau das Richtige für alle, die Omas Lebkuchenrezept verloren haben!

Hier das Paket aus 6 handgemachten Elisenlebkuchen ansehen

Ho Ho Ho und eine genussvolle Adventszeit!

24 leckere Geschenkideen: 1. Trinkschokolade von Confiserie Simon

Leckere Geschenkidee: Trinkschokolade von Simon’s

Leckere Geschenkidee: Trinkschokolade von der Confiserie Simon

In unserem TastyBox Adventskalender präsentieren wir Euch jeden Tag bis zum 24. Dezember leckere Geschenkideen und wirklich geschmackvolle Geschenke. Hier geht’s zum Facebook Adventskalender, wo wir jeden Tag einmal die vorgestellte Geschenkidee verlosen. Wenn Du Dich einmal anmeldest, hast Du bis zum Schluss die Chance, dass Dein Name gezogen wird. Und hier gibt es nochmal die Extraportion Inspiration:

1. Trinkschokolade von der Confiserie Simon

Wow! Diese süße Überraschung hat nicht nur Stil, die feinen Trinkschokoladen-Kreationen verwandeln auch noch jede Milch in echte “Heiße Schokoladen”, genau richtig für verschneite Tage im Warmen. Jeweils 24 g in 6 leckeren Sorten wie Criollo de Maracaibo, Bolivian Wild Bean, Traditional Milk, Blanc de Bourbon, Crème de Nougat oder Yucatan Chili Fire – für jeden Schokogeschmack ist etwas dabei! Ein kleiner Edelstahl-Minischneebesen, der die Schokolade auflöst und die Milch leicht schäumig schlägt ist inklusive! Die Schokoalden aus der Confiserie Simon in Passau werden per Hand geschöpft. 72 Stunden wird die Schokolade conchiert und erhält einen zarten Schmelz und ein intensives Aroma.

Hier das Trinkschokolade-Set inkl. Minirührbesen ansehen

Ho Ho Ho und eine genussvolle Adventszeit!

Pralinen vom Ur-Bayer mit Herz

Schokolade macht glücklich! Deshalb verraten wir heute das Geheimnis hinter den unvergleichlichen Pralinen von Clement, unserem Lieblings-Chocolatier vom Starnberger See. 

Jede Praline ein Einzelstück

Dem Chocolatier Franz Clement beim Rühren, Rollen und Verzieren seiner Pralinen zuzuschauen, ist die reinste Freude. Liebevoll setzt der knapp zwei Meter große Ur-Bayer mit Schnauzbart ein winziges Herz, kaum größer als ein Stecknadelkopf, auf den kleinen Schokowürfel vor sich. Und nimmt sich den nächsten vor. Stück für Stück von Hand schaffen Franz und sein kleines Team leckere Kunstwerke en miniature, die Augenweide und Gaumenschmaus zugleich sind. Von fertigen Hohlkörpern, die nur noch gefüllt und dekoriert werden müssen, hält der Konditormeister überhaupt nichts. Ihm ist es wichtig, das alte Handwerk fortleben zu lassen. Jede Praline ist ein Unikat und trägt die ganz eigene Clement Handschrift – nicht nur auf der Verpackung.

Natürliche Zutaten und eine Portion Neugier

Immer wieder hat der Meister der Schokolade neue Ideen für edle Kreationen aus der süßen Bohne. Mit kreativer Neugier geht Franz auf die Suche nach passenden Aromen und besonderen Noten. Er wählt für alle Produkte nur beste Zutaten aus – wann immer möglich aus Bio-Kulturen oder kontrolliertem Anbau. Auf Zusatz- und Konservierungsstoffe verzichtet er komplett. Es sind die frischen Zutaten direkt aus der Natur und die sorgfältige Handarbeit, die Clement Pralinen einzigartig lecker machen.

Mehr als fair: Nachhaltigkeit und soziales Engagement

Grundlage aller Produkte aus der Starnberger Manufaktur sind Kakaobohnen von kleinen Bauernhöfen, die ohne künstlichen Dünger anbauen. Die Bauern werden 50% über dem Weltmarktpreis bezahlt, damit sie weiterhin ein gutes Auskommen haben und so gute Bohnen abseits industrieller Monokulturen züchten können. Aus diesen nachhaltig produzierten Bohnen wird eine Grand Cru Chocolat gefertigt, die zur weltbesten Schokolade gekürt wurde und Franz’ Pralinen ihren wunderbar intensiven, langanhaltenden Schokogeschmack verleiht.

Erlebe selbst den unvergleichlichen Schokogenuss von Clement! Werde Mitglied im Schoko-TastyClub oder verschenke Schoko-Glück an Deine Liebsten: Zur Schoko-TastyBox.

Dem Schoko-Himmel so nah: Pralinen von “Opaque”

Schoko-TastyBox mit Pralinen von "Opaque"

Schatzkiste für Schoko-Liebhaber: Einzigartige Pralinen von „Opaque“ in der neuen Schoko-TastyBox

So muss sich Charlie in Willy Wonkas Schokoladenfabrik fühlen: Schoko-Kreationen in leuchtenden Farben lachen uns an, wir dürfen Pralinen verkosten, Kuvertüren probieren, und flüssige Schokolade naschen. Wir sind im Schlaraffenland angekommen! Was klingt wie der Schoko-Himmel auf Erden, liegt ganz unscheinbar in einem kleinen Münchener Hinterhof.

Gut gelaunt empfängt uns Ivana Stork in ihrer kleinen Produktionsküche. Sie ist Gründerin und Inhaberin der Confiserie “Opaque” im Münchener Glockenbachviertel. Gemeinsam mit Sternekoch Jakob Stüttgen kreiert sie dort exklusive Pralinen und Schokoladen-Spezialitäten zum Dahinschmelzen. Wir haben uns kaum richtig umgeschaut, streckt sie uns schon einige kleine, milchig-weiße Häufchen entgegen: “Schafft ihr das so früh am Morgen auf leeren Magen? Das sind unsere neuen Crunchies aus Walnüssen und weißen Rosinen mit Ras el Hanout, umhüllt von weißer Schokolade.” Na das lassen wir uns nicht entgehen! Ein herrliches Mampf-Gefühl breitet sich im Mund aus. Kann ein Tag köstlicher starten? Und gleich folgt die nächste Kostprobe: Crunchies mit gesalzenen Macadamia-Nüssen und Pompona-Vanille. Auch dieser Versuch, die weiße Schokolade salonfähig zu machen, ist absolut gelungen. Begeistert erzählt uns Ivana von der Pompona, einer unglaublich intensiven Vanille, die in der gewöhnlichen Küche kaum eingesetzt wird. Das wollte Ivana ändern und hat kurzerhand eine Praline mit weißer Schokolade und drei verschiedenen Schichten Vanille-Ganache kreiert. “Ist es nicht unglaublich, wie sie sich gegenseitig pushen?” schwärmt sie. “Ich will den Leuten zeigen, wie echte Vanille schmecken kann!” Wir sind sofort Feuer und Flamme – diese Pralinen-Kreation kommt auf jeden Fall in die neue Schoko-TastyBox!

Zum Glück dürfen ja noch fünf weitere Sorten in die Auswahl, also probieren wir munter weiter. Zu jeder Praline erklärt uns Ivana, welche Schokolade sie verwendet hat und warum gerade dieser Kakao so perfekt zur Füllung passt: “Man muss schauen, dass die Schokolade das trägt, was man präsentieren will. Die Frucht und die Schokolade müssen sich genau auf Augenhöhe treffen,” erläutert sie. Da ist zum Beispiel die wilde Bolivia Kuvertüre: 68% Kako-Anteil, 60 Stunden conchiert, hart aber fein im Abgang sei sie, eine Schokolade die trage, aber zum Beispiel nie mit Alkohol in der Ganache kombiniert werden sollte, “da geht das ganze Aroma kaputt!”

Ivana Stork und Jakob Stüttgen von "Opaque"

Ivana Stork und Jakob Stüttgen von „Opaque“

Dass es bei den Füllungen unendlich viele Varianten gibt – klar. Aber dass Kakaos so unterschiedliche Spielarten haben können, wow! Wir sind begeistert, wie facettenreich die Kuvertüren von Felchlin aus der Schweiz schmecken, die Ivana verwendet. Sie hält uns eine handvoll Java Drops hin. Diese Kuvertüre hat “nur” 64% Kakaoanteil, schmeckt aber trotzdem viel herber, mit Noten von Tabak, Whiskey und Erde. Die Bohnen dafür wachsen in Indonesien auf Vulkanerde und hinterlassen einfach unglaubliche Nuancen am Gaumen: rauchig, erdig, fast ein wenig schroff – absolut berausched! Wir packen eine Java-Praline mit Tonkabohnen in die Schoko-TastyBox. Mit einem Pinsel und weißen Handschuhen trägt Daniel liebevoll das Finish auf: echtes Blattgold! Die feinen Blättchen sehen auf der dunklen Praline fast aus wie Kontinente auf einer Landkarte.

Daniel ist bei “Opaque” hauptsächlich für das Geschäftliche hinter den Kulissen zuständig. Er hilft aber auch bei der Produktion, testet neue Kreationen, bringt unbekannte Früchte und Gewürze in die Versuchsküche mit ein und ist außerdem Experte in Sachen Genetik des Kakaobaums. Und er beruhigt unser Gewissen bei so viel Schokolade auf einem Haufen: “Solange Kakao am Baum wächst, ist es ja eigentlich Obst…”

Ganz viel Obst steckt auch im Innenleben der Pralinen. Für das ist Jakob Stüttgen zuständig, der zuvor für das Münchner Restaurant „Terrine“ einen Michelin-Stern von Himmel holte. Vor einem Jahr hat Ivana ihn mit ins Boot geholt und damit ihren Traum wahr gemacht, einmal die beste Schokolade der Welt mit einem Sternekoch zusammenzubringen. Seitdem gibt es nichts, was die beiden nicht ausprobieren. Jakob mag klare, einfache Sachen am liebsten. Er ist überzeugt: “Die besten Gerichte sind oft die mit nicht mehr als drei Zutaten.” Das ist auch die Grundidee aller “Opaque” Kreationen. Genießer sollen in die Pralinen hineinbeißen und wissen, was sie essen. Nach unserem ausgiebigen Schoko-Test können wir bestätigen: Die Kunstwerke dieser Manufaktur sind einfach unglaublich geschmacksintensiv. Ivana, Jakob und ihr Team träumen, spielen, experimentieren mit den Zutaten. Sie dehnen die Aromen bis zur äußersten Grenze – und bringen sie dann genau auf den Punkt. Willkommen auf der Schokoladen-Seite des Lebens. So schmeckt Glück!

Ihr wollt auch die leckeren Schoko-Wunder von „Opaque“ probieren? Dann auf zum TastyClub mit 20% Preisvorteil! Die aktuelle Schoko-TastyBox ist auch im Einzelkauf erhältlich, aber nur solange der Vorrat reicht!

Ihr wollt noch mehr? Schaut mit unserem foodScout Sammy hinter die Kulissen der Münchener Confiserie: Zum Opaque-Video

Pure Schokolade – vom Luxus des Echten

Mit den Schokoladenbarren “CH²OCOLATES” gehört Damian Allsop zu den 8 besten Chocolatiers der Welt.

Mit den Schokoladenbarren “CH²OCOLATES” gehört Damian Allsop zu den 8 besten Chocolatiers der Welt.

Süße Lust, zartbittere Sünde? Schokolade kann weit mehr sein als der schnelle und billige Kick aus dem Supermarkt-Regal. Wer sich auf die Reise zum echten, puren Schokoladengenuss begibt, dem öffnet sich ein wahres Geschmacksuniversum. Als Reiseleiter für unsere neue Schokoladenbox haben wir dieses Mal den Briten Damian Allsop gewinnen können, einer der acht besten Chocolatiers der Welt.

Nachdem Damian als Chef-Patissier bei berühmten Sterneköchen wie Gordon Ramsay gearbeitet hatte, entdeckt er seine Liebe und Leidenschaft für die kleinen Kakaobohnen. Entstanden ist daraus in Zusammenarbeit mit seiner spanischen Partnerin Anna Hernandez The Pure Collection. Die handgefertigen kleinen Schokoladenbarren sind gefüllt mit einer Ganache, die Damian nach einem Geheimrezept auf der Basis von Schokolade und Quellwasser herstellt. So lenkt nichts vom echten Kakaobohnen-Geschmack ab.

The Pure Collection fordert dazu auf, Schokolade Bissen für Bissen bewusst zu genießen. Jede dieser anspruchsvollen Kompositionen besitzt ihren eigenen Charakter, ihr eigenes Aroma und ihren eigenen Duft. The Pure Collection ist nicht nur ein Fest für alle Sinne, sondern auch durchaus eine gesunde Sünde. Schon der Naturforscher Alexander von Humboldt (1769-1859) war überzeugt: „Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt wie gerade bei der Kakaobohne.“

Ingeborg Pils


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