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Bayerischer Schweinebraten mit Kruste, Semmelknödel und Speckkrautsalat

Bayerischer Schweinebraten mit Kruste (Bild: Ingeborg Pils)

Bayerischer Schweinebraten mit Kruste (Bild: Ingeborg Pils)

Bayerischer Schweinebraten mit Kruste

Aus der TastyBox im Oktober

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1,5 kg Schweineschulter mit Schwarte
  • Luisenhaller Salz 
  • 1–2 TL gemahlener Kümmel
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Möhren
  • 1/2 kleine Sellerieknolle
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL gekörnte Brühe von Troki
  • 1 EL Tomatenmark
  • 250 ml dunkles Bier
  • 2 EL Butterschmalz 
  • 1 EL scharfer Senf
  • Zucker
  • Frisch gemahlener Pfeffer

1,5 Kilogramm Schweineschulter rundum kräftig mit Salz, Pfeffer und Kümmel einreiben. Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen.

1 Stange Lauch, 2 Möhren,1/2 kleine Sellerieknolle und 1 Petersilienwurzel putzen bzw. schälen und grob würfeln. 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe schälen und in Würfel schneiden.

1 Liter leicht gesalzenes Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Den Schweinebraten mit der Schwarte nach unten einlegen und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend aus dem Topf heben und mit der Fleischseite nach unten auf eine großes Brett legen. Die Schwarte mit einem scharfen Küchenmesser rautenförmig einschneiden (dabei nicht ins Fleisch schneiden!). 1 EL gekörnte Brühe in 300 ml heißem Wasser auflösen.

2 EL Butterschmalz  in einem großen Bräter erhitzen und das Gemüse, Zwiebel und Knoblauch darin anrösten. 1 EL Tomatenmark und 1 EL scharfen Senf unterrühren und kurz anbraten. Mit der Brühe ablöschen. Den Braten mit der Schwarte nach oben in den Bräter legen. Im heißen Ofen etwa 2 ½ Stunden braten. Während dieser Zeit das Fleisch nach und nach mit 250 ml dunklem Bier begießen, eventuell noch etwas Wasser angießen.

Den fertigen Schweinebraten aus dem Ofen nehmen und vor dem Anschneiden 10 Minuten ruhen lassen. Inzwischen die Sauce durch ein feines Sieb in einen Topf umgießen und entfetten. Das geht am einfachsten, wenn man mehrmals jeweils zwei Lagen Küchenpapier auf die Sauce legt und abzieht, sobald es sich mit Fett vollgesogen hat. Die Sauce etwas einköcheln lassen und mit Salz, Zucker, Pfeffer und Kümmel abschmecken.

Den Schweinebraten mit einem scharfen Messer quer zur Faser in gleichmäßige, nicht zu dicke Scheiben aufschneiden und mit der Sauce servieren.

Semmelknödel

Semmelknödel (Bild: Ingeborg Pils)

Semmelknödel (Bild: Ingeborg Pils)

Zutaten (für 4 Personen):

  • 300 g Knödelbrot (oder 6–7 Brötchen vom Vortag, in dünne Scheiben geschnitten)
  • 250 ml Milch
  • Luisenhaller Salz
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL fein gehackte Petersilie
  • 3 Eier
  • 1 EL Butter
  • Pfeffer
  • 1 Messerspitze frisch gemahlene Muskatnuss


300 g Knödelbrot in eine große Schüssel geben. 250 ml Milch erhitzen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Über die Semmelscheiben gießen und 15 Minuten quellen lassen.

1 Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. 1 EL Butter in einer Pfanner zerlassen. Die Zwiebel in der Butter glasig andünsten, dann 2 EL fein gehackte Petersilie zufügen und kurz anschwitzen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

3 Eier und die Zwiebel-Petersilien-Mischung zu der Semmelmasse geben und alles gut verkneten. Den Knödelteig mit Salz und Pfeffer abschmecken und 20 Minuten ziehen lassen

Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Mit nassen Händen aus dem Teig 6–8 Knödel formen und in das kochende Wasser legen. Die Hitze reduzieren und die Knödel 15 bis 20 Minuten gar ziehen lassen.

Speckkrautsalat

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1 kleiner Kopf Filderspitzkraut, ca. 500 g
  • 250 ml Kalbsfond
  • 1 TL Kümmel
  • 100 g geräuchertes Wammerl (Bauchspeck)
  • Luisenhaller Salz
  • ½ TL Zucker
  • 75 ml Weißweinessig
  • Pfeffer

Das Filderspitzkraut putzen, vierteln und den Strunk keilförmig ausschneiden. Das Kraut in feine Streifen schneiden oder hobeln. In leicht gesalzenem Wasser 2 Minuten blanchieren, dann abgießen und gut abtropfen lassen. Noch heiß in eine Schüssel geben.

75 ml Weißweinessig mit 250 ml Kalbsfond und 1 TL Kümmel erhitzen und über das Kraut gießen.

100 g geräuchetes Wammerl ohne Schwarte und Knorpel würfeln und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett knusprig braten. Die Speckwürfel mit dem Bratfett über das Kraut geben, mit Zucker und Pfeffer würzen und alles kräftig durchmischen.

Den Krautsalat 2 Stunden ziehen lassen. Vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken.

Gratiniertes Grünkern-Steinpilz-Risotto

Gratiniertes Grünkern-Steinpilz-Risotto

Gratiniertes Grünkern-Steinpilz-Risotto
(Foto: Ingeborg Pils)

Aus der TastyBox im August:

Kulinarische Schätze: Grünkern, der jahrelang in der Schatzkiste schlummerte und schon fast vergessen war, Ziegenkäse von glücklichen, behornten Ziegen, Sahne aus frischer Heumilch aus dem Allgäu, getrocknete Steinpilze und und und… Fein kombiniert zaubert Ihr Euch so ein Risotto auf den Teller!

Zutaten (für 2 Personen):


Die getrockneten Steinpilze waschen. In eine Schüssel legen und 300 ml heißes (nicht kochendes) Wasser angießen. Pilze 1 Stunden quellen lassen.

Die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhre schälen, die Selleriestangen putzen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Möhre und Sellerie in möglichst kleine Würfel schneiden.

2 EL Mandelöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Möhre und Sellerie unter Rühren einige Minuten dünsten. Den Grünkern untermischen und kurz anschwitzen. 250 ml Wasser angießen, 2 TL gekörnte Brühe unterrühren, das Lorbeerblatt einlegen. Zum Kochen bringen. Knapp 1 Stunde zugedeckt bei kleiner Hitze köcheln lassen, gelegentlich umrühren.

Die Steinpilze durch ein Haarsieb abgießen, dabei das Einweichwasser auffangen. Die Pilze kurz unter fließendem Wasser abspülen, trockentupfen und grob hacken. Etwa 1/3 des Ziegenkäses fein reiben, den Rest in kleine Würfel schneiden.

Die Steinpilze und die Käsewürfel unter den Grünkern mischen, das Lorbeerblatt entfernen. Risotto mit Majoran, Salz und Pfeffer abschmecken, 2 EL gehackte Petersilie unterrühren. Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen.

Die Zucchini waschen und der Länge nach halbieren. Mit einem Löffel das Fruchtfleisch bis auf einen ca. 1 cm dicken Rand herausschälen. Die Zucchinihälften nebeneinander in eine mit Öl ausgestrichene Auflaufform setzen und mit dem Grünkernrisotto füllen. Mit dem geriebenen Ziegenkäse bestreuen und mit dem restlichen Mandelöl beträufeln. Das Steinpilz-Einweichwasser angießen. Die Zucchini im heißen Ofen ca. 30 Minuten überbacken.

Zucchini auf 2 vorgewärmte Teller setzen. Die Garflüssigkeit in einen kleinen Topf umfüllen und die Sahne einrühren. Mit Muskatnuss, Pfeffer und Salz abschmecken und mit dem Stabmixer schaumig aufmixen. Die Sauce um die Zucchini verteilen, mit der restlichen Petersilie bestreuen.

Guten Appetit,
Dein TastyBox Team!

Original Allgäuer Kässpatzen mit Romanasalat

Allgäuer Kässpatzen (Foto: Ingeborg Pils)

Allgäuer Kässpatzen (Foto: Ingeborg Pils)

Der kalte Herbst ist Kässpatzenzeit! Würziger Bergkäse und Emmentaler, kräftiger Limburger, bayerisches Bier und ein Dinkel-Weizenmehl sorgen für eine große Portion Kässpatzen-Glück auf Deinem Teller. Den Salat mit Orangenfilets gibt’s natürlich dazu. Wir zeigen Dir, in 10 Schritten, wie’s geht!

Original Allgäuer Kässpatzen

Zutaten (Für 2 Personen):

–> Die TastyBox mit Allgäuer Kässpatzen mit allen Zutaten bestellen

 In 10 Schritten zum Kässpatzenglück:

1. Falls das Bier nicht in den Teig wandern soll sondern getrunken wird, das Bier kaltstellen, denn nur kühles Bier schmeckt auch zur Mahlzeit!

2. 500g des Weizen-/ Dinkeldunstes in einer großen Schüssel mit 1 Teelöffel Salz vermischen. Nach und nach die Eier und 175 ml Mineralwasser oder Maria Hilfer Bier hinzugeben und alles zu einem dickflüssigen Teig verrühren. Den Teig so lange mit einem Kochlöffel oder mit der Hand schlagen (vorher Hände nass machen), bis er Blasen wirft. Dann ca. 20 Minuten ruhen lassen, damit das Mehl ausquellen kann. Anschließend noch einmal kräftig schlagen.

3. Während der Teig ruht, die Käse (100g Bergkäse, 100g Emmentaler und 50-150g Limburger – je nachdem wie würzig man die Kässpatzn mag) schon einmal vorbereitend für später in kleine Würfel schneiden.

4. Einen großen Kochtopf zur Hälfte mit Wasser füllen. Das Wasser mit 1 Teelöffel Salz zum Kochen bringen. Das Spatznsieb kurz mit kaltem Wasser abspülen, damit der Teig nicht daran kleben bleibt. Das Sieb auf den Topf legen und eine Portion Teig darauf geben. Den Teig mit dem Schaber auf dem Sieb verstreichen und durch die Löcher des Siebs ins kochende Wasser drücken. Die Spatzn kurz im Wasser durchrühren. Sie sind fertig, sobald sie an der Wasseroberfläche schwimmen, nach ca. 60 Sekunden.

5. Die fertigen Spatzn mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser heben, in einen Seiher oder in ein Sieb geben, unter kaltem Wasser kurz durchspülen und abtropfen lassen, dann in eine Schlüssel geben.

6. Das Spatznsieb wieder mit kaltem Wasser abspülen und den restlichen Teig wie in Punkt 4. beschrieben verarbeiten.

7. Die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Die Hälfte vom Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen und die Zwiebel darin goldbraun anrösten. Vom Herd nehmen.

8. Den restlichen Butterschmalz in einer großen Pfanne schmelzen. Die Spatzn hineingeben und bei mittlerer Hitze erwärmen, dabei mehrfach wenden.

9. Die im 3. Schritt gewürfelten Käsestückchen über die Spatzn streuen und das restliche Mineralwasser oder Bier (ca. 200 ml) angießen. Bei mittlerer Hitze vermengen, bis der Käse geschmolzen und das Mineralwasser oder Maria Hilfer Bier verdunstet ist. Mit Luisenhaller Meersalz und Pfeffer abschmecken.

10. Die braunen Zwiebeln wieder erhitzen und mit dem Butterschmalz über die Kässpatzn die in der Pfanne bleiben verteilen. Mit Schnittlauch bestreut in der Pfanne servieren.

Das mittlerweile kühle Bier kann nun zur den Allgäuer Kässpatzn gereicht werden.

Du könntest ruhig öfter Käse vertragen? Im Käse-TastyClub entdeckst Du jeden Monat eine Zusammenstellung aus 3 Käsesorten – aus Südtirol, Frankreich oder der Schweiz! Und das Beste: Mitglieder erhalten 20% Rabatt!

Romanasalat mit Orange

Zutaten (für 2 Personen):

  • 2 Romana-Salatherzen
  • 1 Orange
  • 4 EL Olivennöl
  • Luisenhaller Salz
  • 1 EL fein geschnittene Schnittlauchröllchen
  • 2 EL Weißweinessig
  • 1 TL scharfer Senf
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Zucker

2 Romana-Salatherzen putzen, waschen und trocken schleudern. Salatblätter in ca. 1 cm breite Streifen schneiden.

1 Orange so schälen, dass die weiße Haut ganz entfernt wird. Die Frucht vierteln und in Scheiben schneiden. Alle Salatzutaten in eine Schüssel geben.

Aus 2 EL Weinessig, 4 EL Öl, 1 TL scharfem Senf, Salz, Pfeffer  und 1 Prise Zucker ein Dressing anrühren.

Das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben und gut vermischen. Vor dem Servieren auch mit 1 EL fein geschnittenen Schnittlauchröllchen bestreuen.

Guten Appetit,
Euer TastyBox Team!

#5 „Iss gesund – Fühl‘ Dich gesund!

Die TOP 5 der Lebensmittel im Herbst (Bild: foodieSquare)

Die TOP 5 der Lebensmittel im Herbst (Bild: foodieSquare)

Wer kennt das nicht?! Plötzlich wird es stürmisch, regnerisch und kalt – der Herbst ist da. Die Füße frieren, der Hals kratzt und das Immunsystem schwächelt. Wir zeigen Euch die TOP 5 der Lebensmittel mit denen Ihr Euch vorbeugend stärkt und einer Erkältung entkommt:

# 1: “Eine gesunde Portion Vitamin C”.

Gegen Erkältungen helfen bekanntlich Vitamine. Besonders verbeugend wirkt das Vitamin C, welches vor allem in Zitrusfrüchten häufig vorkommt. Der Vitamin-C-Spitzenreiter ist die Zitrone. Kein Wunder, denn jeder kennt ja schließlich auch das bekannte Hausmittelchen bei Husten und Heiserkeit: die “heiße Zitrone”! Dafür eine Zitrone auspressen, mit heißem Wasser aufgießen und mit einem EL Honig süßen. Weitere leckere und gesunde Vitamin-C Früchte: Mandarinen, Orangen und Grapefruit, Hagebutte oder schwarze Johannisbeere.

# 2: “Ingwer wirkt Wunder”.

Nicht umsonst ist Ingwer auch bekannt als die “Wunderknolle”. Wer auf nur ein kleines Stückchen frisch geschnittene Knolle beißt, dem brennt nicht nur die Zunge, sondern auch die Wangen röten sich, die Nase beginnt zu laufen und ein Wärmegefühl fährt durch den Körper. Nervenkitzel, der gesund ist: Die Geschmacksknospen öffnen sich, die verstopfte Nase wird durch die in der Wurzel enthaltenen ätherischen Öle – dem sogenannten “Gingerole” – freigesetzt und eine Durchblutung der Nasenschleimhäute findet statt. Für einen Ingwer-Tee einige Scheiben frischen Ingwer mit heißem Wasser aufbrühen und sich von innen wärmen.

# 3: “Rundum gesund!”

Jeder kennt das Szenario beim Zwiebelschneiden: Plötzlich kullern die Tränen. Doch gerade der schwefelhaltige Inhaltsstoff, “Alliin”, der dafür verantwortlich ist, ist gesund. Er zählt ebenfalls wie bei der Ingwerknolle zu den ätherischen Ölen und stärkt die Immunabwehr und lässt Dein Herz höher schlagen, indem er den Herz-Kreislauf ankurbelt. Die Zwiebel enthält aber auch “abwehrstärkende Kämpfer”: Der Inhaltsstoff “Quercetin” bekämpft vorbeugend und aktiv Viren und Bakterien im Körper. Unser herbstlich-orientalisches Gericht mit Rind und Zwiebeln wäre hier genau das Richtige! Übrigens: Knoblauch hat auch eine ähnliche Wirkung wie die Zwiebel und eignet sich auch super zum Würzen sämtlicher Gerichte! 😉

# 4: “Mit Kohl fühlst Du dich wohl!”

Kohl, Brokkoli oder Kohlsprossen sind beliebte Herbst- und Wintersorten. Diese Gemüsesorten enthalten neben Vitamin C außerdem eine Menge an zellschützendem Vitamin E, Eisen, Calcium, Magnesium, Kalium und Folsäure – Inhaltsstoffe, die dein Immunsystem auf Trapp bringen, wenn ein klirrend kalter Wind weht!

# 5: “Rote Rüben oder Salat – eine wohlig-gute Tat”

Eine ganze Reihe an gesunden Inhaltsstoffen hält der Saft von Roten Rüben für Dich bereit: Von Vitamin A, über Vitamin C bis hin zu Eisen, Calcium, Eiweiß und Jod. Du kannst die Rüben aber auch frisch kaufen und einfach in einen Salat untermischen und das Immunsystem mit viel Geschmack in Schwung bringen. Die rote Farbe dieses Gemüses – das sogenannte Betanin – dekoriert nicht nur Deine Beilage, sondern wirkt außerdem entzündungshemmend. Perfekt!

Leckere Grüße,
Natalie von foodieSquare.

Die TastyBox – mehr als die Summe ihrer Teile!

Die TastyBox: Mehr als die Summe ihrer Teile! (Bild: foodieSquare)

Die TastyBox: Mehr als die Summe ihrer Teile! (Bild: foodieSquare)

Unsere TOP 3, wieso die TastyBox mehr ist, als nur eine Box mit Lebensmitteln:

1. Der Überraschungseffekt

Wir finden Aufregung ist Leben. Deshalb verraten wir Dir immer nur die Hauptzutat in der TastyBox, nicht aber was Du daraus genau zaubern kannst. In der letzten TastyBox zum Beispiel stand fest: Kaninchen und Wildfond. Auf den Tisch kam dann eine Kanincheroulade mit schwarzer Oliventapenade gefüllt und mit Speck umwickelt. Dazu Süßkartoffelpüree, Bohnen-Fenchel Gemüse und eine kräftige Sauce aus Wildfond. Überraschung gelungen!

2. Inspiration

Schellfisch im Räucherbeutel, selbstgemachtes Ketchup, Cocktails mit Zitronengras? In jeder TastyBox steckt eine große Portion neuer Ideen und Inspiration. Unsere Rezepte versprechen immer neue Kombinationen und sind deshalb so spannend. Unsere Kochbuchautorin Ingeborg kreiert dafür jede Woche neue Rezepte. Kaninchen mit Oliven, Süßkartoffeln und Speck – darauf kommt halt nur eine echte Spezialistin. Du kannst Dich außerdem für einen Wein und/oder einem Dessert entscheiden. Beide passen perfekt zu dem jeweiligen Hauptgericht und Du erfährst exklusive Verkostungstipps unseres Sommeliers Patrick von Vacano

3. Raritäten zum fairen Preis

Wenn wir von “Raritäten” sprechen meinen wir damit: Lebensmittel, die es nicht an jeder Ecke gibt. Wir picken uns die regionalen Spezialitäten aus ganz Deutschland heraus und kombinieren sie so aufregend wie möglich. Durch den direkten Kontakt zu den Manufakturen können wir zu fairen Preisen einkaufen und das an Euch weitergeben. In der Kaninchen TastyBox zum Beispiel konnten wir Euch deshalb 10 verschiedene Lebensmittel, darunter Wildfond, Kaninchenfleisch, Tapenade und Speck einer sagenhaften Qualität schicken. Die bundesweite Suche nach diesen Manufakturen, die Auswahl und Zusammenstellung und die Produktgeschichten gibt’s noch oben drauf. Lebensmittel in einer Box? Die TastyBox kann mehr!

Viel Spaß mit der TastyBox und guten Appetit,
Dein TastyBox Team

TastyBox August 2012

Die TastyBox zum Kochen mit frischen Nordsee-Krabben (Foto: foodieSquare)

Die TastyBox zum Kochen mit frischen Nordsee-Krabben
(Foto: foodieSquare)

Nudelpäckchen mit Nordseekrabben! Ein wahrer Gaumenschmaus! 

Ein echter Tiefseeschatz und das absolute Highlight der TastyBox zum Kochen im August: Die Nordsee-Krabben aus Butjadingen! In Butjadingen dürfen die maritimen Schätze in keinem Küstenrestaurant fehlen. Und auf Euren Tellern auch nicht: Ihr konntet ein kulinarisches Erlebnis zaubern, das Wellen schlug: Feinste handgemachte Pasta aus Italien, trifft auf mediterranes Gemüse und knackige Nordsee-Krabben.

Frische, leckere Nordsee-Krabben:

Feinste Nordsee-Krabben aus Tagesfängen steckten in dieser TastyBox. Mit ihrem festen und aromatischen Fleisch sind sie bei Feinschmeckern heiß begehrt. In unserem Gericht spielten die knackigen Krabben die Hauptrolle. Und deshalb haben wir für Euch die besten herausgefischt.

Frisch gefangen, vor Ort gepult und nicht durch die halbe Welt geschippert

Die Krabben kamen frisch vom Kutter, gefangen im niedersächsischem Wattenmeer in der Nordsee, dem Unesco Weltnaturerbe. Der entscheidende Unterschied zu “Industrie-Krabben”: Unsere Nordsee-Krabben wurden nach dem Fang noch auf See mit Meerwasser gekocht und vor Ort in Deutschland gepult. Herkömmliche Krabben werden für das Schälen nach Marokko geschickt, zu Lasten von Frische, Geschmack und Umwelt, weil dort die Arbeitskräfte billiger sind.

weitere Highlights der TastyBox August: (auch zufinden auf unserem Marktplatz)

Bio Joghurt der Sennerei "Oyfach guat" (Foto: foodieSquare)

Bio Joghurt der Sennerei „Oyfach guat“ (Foto: foodieSquare)

Oyfach Guat!

Einfach gut…oder „Oyfach guat“ lautet nicht nur der Name der Sennerei aus dem Allgäu, sondern sind auch deren Produkte. Alle Produkte der Sennerei werden aus frischer Allgäuer Milch in Handarbeit hergestellt. Die Milch für den Bananenjoghurt wird nicht erhitzt, sodass die Nährstoffe der Milch erhalten bleiben.

Pasta "Chitarrine" der Manufaktur "La Pasta di Aldo" (Foto: foodieSquare)

Pasta „Chitarrine“ der Manufaktur „La Pasta di Aldo“
(Foto: foodieSquare)

Pasta…e basta!

Eine wirklich gute Pasta zu finden, die noch handwerklich hergestellt wird, ist schwierig! Die ist meist ein gut gehütetes Geheimnis und kommt nur bei italienischen Familienessen auf den Tisch. Unsere Pasta wird im kleinen italienischen Ort Monte San Giusto in der Nähe der Adria aus regionalen Produkten hergestellt und beinhaltet nur 3 Hartweizengrießsorten aus Italien und Eier. Die Nudeln werden auf speziellen Haltern schonend getrocknet. Durch diese langsame und natürliche Trocknung erhalten die Nudeln eine poröse und aufnahmefähige Konsistenz, ideal für Soßen.

#4 „Koche!“

#4: "Koche!" (Bild: foodieSquare)

#4: „Koche!“ (Bild: foodieSquare)

Die einen lieben es, die anderen schreckt es ab. Wir gehören definitiv zu den Kochliebhabern, und das hat seine Gründe! Hier sind unsere Top 3, wieso es sich lohnt, selbst den Kochlöffel zu schwingen.

1. Es macht Spaß.

So ist es einfach! Neues auszuprobieren, neue Lebensmittel zu entdecken und zu erleben – Für wen klingt das nicht nach Spaß? Beim Kochen sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Es darf nach Herzenslust dekoriert, verfeinert und experimentiert werden! Außerdem kann man mit einem leckeren Gericht nicht nur sich selbst glücklich machen, sondern auch Freunden oder der Familie schnell mal ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Viele Gerichte lassen auch mit wenig Aufwand große Wirkungen versprechen! Und mal ehrlich: Es fühlt sich einfach gut an, stolz und satt am Tisch zu sitzen und seine Gäste strahlen zu sehen.

2. Es ist gesünder.

Von der Wahl der Lebensmittel, über das Kochen bis zum anschließenden Genuss: Beim Kochen bauen wir automatisch eine Beziehung zu Lebensmitteln auf. Die Industrie versucht uns durch Fertigprodukte davon weg zu führen. Denn an ehrlichen und frischen Lebensmitteln verdient sie nichts. Deshalb setzen wir unser ganzes Können ein, um die Kochkultur zu bewahren. Auch der Food-Journalist Michael Pollan schwört auf  das Selberkochen! Nur wer selbst kocht, gewinnt die Kontrolle über das eigene Essen und hat die Garantie, dass keine ungesunden Öle, Zusatzstoffe und Zuckerarten im Essen stecken. Wer also sicher sein möchte, was er isst, sollte den Kochlöffel doch lieber in die eigenen Hände legen, es sei denn man hat seinen persönlichen Koch!

3. Es schmeckt besser.

Du entscheidest was du isst. Also kommt auch nur das Beste auf den Tisch ! Wer selbst mit gut ausgewählten Zutaten kocht wird schnell merken, dass auch Geschmack und Genuss der Gerichte wesentlich intensiver sind. Auch wenn das Kochen oft mehr Zeit in Anspruch nimmt, lohnt es sich diese Zeit zu investieren, anstatt mal eben eine Tiefkühlpizza in den Ofen zu schieben. Wir finden: Essen ist etwas für das Leib und die Seele. Wer eine Prise Zeit ins Kochen und Essen investiert wird den Unterschied schnell schmecken! 🙂

Leckere Grüße aus München,
Dein TastyBox Team!


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