Posts Tagged 'Pesto'

Pasta mit Basilikum-Pesto und Pecorino

Pasta mit Basilikum-Pesto und Pecorino

Pasta mit Basilikum-Pesto und Pecorino

Es gibt Gerichte, die kann man immer essen. Egal welche Jahreszeit, egal ob viel oder wenig Hunger – so geht es uns bei Pasta mit selbstgemachtem Basilikum-Pesto. Mit nur wenigen, aber dafür hochwertigen Zutaten ratzfatz fertig. Einmal das Rezept in den Händen kann man immer und immer wieder zur Pasta-Pesto-Party einladen!

Zutaten für 2 Personen

Zubereitung

1. Basilikum waschen und trockenschleudern. Den Pecorino reiben.

2. In einem Mixer die Basilikumblätter mit der Knoblauchzehe und etwas grobem Meersalz (das Salz bewahrt die grüne Farbe) zerkleinern. Pinienkerne zugeben und nach und nach das Olivenöl einlaufen lassen. Nicht zu stark pürieren; der Mixer darf auf keinen Fall ständig laufen. Zum Schluss den geriebenen Käse unterrühren.

3. Die Pasta im kochenden und gesalzenen Wasser bissfest garen. Abgießen und tropfnass mit dem Pesto im Topf vermengen. Mit einer kleinen Hand voll geriebenem Pecorino bestreuen.

Rezept von TastyBox Koch Daniel Müller

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Eingemachtes vom Mann mit Hut: Feinkost Manufaktur Rottler, Viktualienmarkt

Das Gute liegt so nah! In unserem Fall ist das wörtlich zu nehmen, das Foodie-Hauptquartier liegt nämlich nur 300 Meter Luftlinie vom Münchner Viktualienmarkt entfernt. Dort haben wir an einem ganz besonderen Stand die Zutaten für eine neue Verkostungsbox zusammengestellt.

Hans Hollweck von Rottler Feinkost Manufaktur Viktualienmarkt

Hans Hollweck von Rottler Feinkost Manufaktur Viktualienmarkt

Man könnte meinen, Hans Hollweck habe den weiß leuchtenden Hut nur aufgezogen, um zwischen all seinen Gläsern, Flaschen, Kräutern und Beutelchen überhaupt noch aufzufallen. Von Weitem blitzt er uns schon entgegen, der Panamahut. Seit 22 Jahren steht Hans hinter dem Rottler-Standl auf dem Münchner Viktualienmarkt, und fast genauso lange trägt er schon Hut. Die ausrangierten Modelle hängen akkurat aufgereiht an der Wand. Aber nur im Sommer kommt der helle Panamahut zum Einsatz. Im Winter schwört der Küchenmeister und Sternekoch auf dunkle Filzhüte gegen die Kälte. Doch heute ist ein heißer Tag im Juli, und wir holen die Kostproben für unsere Feinkost-TastyBox ab.

Bei über 60 verschiedenen Fruchtaufstrichen, Säften, Chutneys und Pestos fällt die Wahl nicht leicht. Alles von Hand eingekocht, abgefüllt und etikettiert – jedes einzelne Glas! Das gibt es auch auf dem traditionsreichen Viktualienmarkt nicht mehr oft. Nach ausführlicher Verkostung und Beratung durch den Chef persönlich entscheiden wir uns schließlich für den letzten Rhabarber des Sommers, die ersten Heidelbeeren, den Markt-Senf und zweierlei frisches Pesto: Basilikum und Rucola.

Die Pestos kocht der Meister in kleinen Mengen direkt vor Ort. Von der kleinen Küche im Marktstandl wandern sie sofort in die Kühltheke vorne. Da sie wie alle Produkte von Rottler ohne Konservierungsmittel hergestellt werden, lagern sie am besten kühl. Um den Geschmack nicht zu verfälschen, möchte Hans auch keine Zitronensäure einsetzen, deshalb muss der sonst oft übliche Parmesan draußen bleiben. Dieser könnte sonst anfangen zu gären. Dafür kommen jede Menge echte Pinienkerne ins Glas. Und natürlich herrlich aromatisches Basilikum und würziger Rucola, in der Fasanerie im Münchner Nordwesten gewachsen und taufrisch geerntet. So schmeckt der Sommer!

Ihr wollt auch einmal kosten? Hier geht’s zur Rottler-TastyBox mit Feinkost vom Viktualienmarkt und Badischem Brot zum Selberbacken.


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Wir finden bodenständige, unabhängig produzierte Lebensmittel aus kleinen Manufakturen viel spannender – handgemacht, ehrlich, geschmacksintensiv! Echte Raritäten eben.

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