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Die perfekte Käseplatte: So geht‘s

Käseplatte zu Weihnachten: So geht's

Käseplatte zu Weihnachten: So geht’s

Eine gute Käseplatte kann der Höhepunkt des Abends sein! Gerade an Weihnachten soll ja nach Suppe, Gans und Bratapfel auch noch der letzte freie Magenwinkel gefüllt werden. Für Käse ist da einfach immer Platz. Wie stellt man die Käseplatte also zusammen, dass jeder glücklich ist?

1. Vielfältig zusammenstellen

Möglichst viele Geschmackseindrücke zusammenstellen – Käse aus Ziegen-, Büffel-, Kuh-, und Schafsmilch bunt mischen, mehrere Konsistenzen berücksichtigen, von hart über bröckelig, bis zu geschmeidig und cremig-weich. Für verschiedene Geschmäcker auch verschiedene Intensitäten berücksichtigen: Z.B. milder Ziegencamembert, würziger Bergkäse und kräftig-intensiver Blauschimmelkäse. Dabei immer von mild zu kräftig essen. Tipps zur Käseverkostung gibt’s hier.

2. Das passende Fingerfood

Hat man eine schöne Zusammenstellung an Käse stellt sich die Frage: Was dazu? Ein gutes Brot wie frisches Sauerteigbrot oder knuspriges Baguette ist nie verkehrt. Dazu am besten Früchte reichen, die mit einer zarten Säure einen schönen Kontrast zum Käse abgeben und gleichzeitig den Gaumen für den nächsten Käse neutralisieren. Ideal sind dafür säuerliche Apfelsorten wie z.B. Boskoop, Trauben, Birnen oder Kirschtomaten. Schön dazu sind auch Mostardas, also Senfsaucen, Chutneys oder fruchtige Gelees.

3. Der passende Wein

Bei einer Vielzahl von Käsesorten ist es schwer, den optimalen Wein zu finden. Unser Sommelier kann davon ein Lied singen! Eine Grundregel bei der Käseplatte lautet: Mildere Sorten verlangen nach einem milderen Wein, kräftige Sorten brauchen einen Wein, der sich behaupten kann. Eine zweite: Den Wein nach den kräftigeren Käsesorten ausrichten. Meistens passt ein Wein zu mehreren Käsesorten, z.B. zum Camembert oder einem jungen Ziegenkäse ein fruchtig-säuerlicher Riesling. Gewürztraminer und Spätburgunder harmonieren schön mit halbfestem Schnittkäse und würzigeren Sorten. Zum Blauschimmel passt eine Beerenauslese.

4. In guten Käse investieren

Guten Käse wählen. Das ist eine Grundvoraussetzung und hat 2 Vorteile: Zunächst macht es einfach mehr Spaß, Käse zu essen, der wirklich nach was schmeckt. Käse, der industriell hergestellt ist, besteht meistens aus pasteurisierter Milch, also Milch, die auf etwa 75°C erhitzt wird. Dadurch gehen Vitamine und Mineralien verloren und Proteine und Kalzium verändern ihre Struktur, sodass sie nicht mehr richtig aufgenommen werden können. Genauso leidet der Geschmack unter der Erhitzung – weshalb all unsere Affineure ausschließlich Rohmilchkäse verwenden. Der zweite Grund, wieso es sich lohnt, in guten Käse zu investieren: Es macht Lust darauf, zu entdecken. Es soll ja immer noch Zögerlinge geben, denen Ziegenkäse angeblich „zu rass“ ist, die sich von Schimmelkulturen abschrecken lassen und so weiter. Es fällt nun mal leichter, neue Käse-Geschmäcker für sich zu entdecken, wenn man weiß, dass das vorliegende Exemplar zu den besten seiner Art zählt. Und oft schmeckt dann plötzlich alles ganz anders.

Wir haben da mal was vorbereitet…

Hier haben wir bereits Käsepakete in mehreren Größen von Affineur Hansi Baumgartner aus Südtirol für Euch zusammenstellen lassen: Weihnachts-Käsepaket „S“ mit 3 Käsesorten, Weihnachts-Käsepaket „M“ mit 4 Käsesorten und passender Mostarda, Weihnachts-Käsepaket „L“ mit 6 Käsesorten und 4 passenden Saucen. Auf unserem TastyShop könnt Ihr selbst Käse kombinieren, oder Euch im Käse-TastyClub regelmäßig mit feinstem Käse beliefern lassen. Na dann, cheesy Christmas!

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24 leckere Geschenkideen: 4. Käse Paket von Affineur Hansi Baumgartner

Leckere Geschenkidee: Käse Paket von Affineur Hansi Baumgartner

Leckere Geschenkidee: Käse Paket von Affineur Hansi Baumgartner

4. Käse Paket von Affineur Hansi Baumgartner

Ein Bunker in Südtirol. 3 Meter dicke Mauern trennen uns von der Außenwelt. Es ist eine eigene Welt hier unten, etwas weltweit einmaliges: Überall in den dunklen Gängen reift Käse. Hansi Baumgartner ist einer der besten Affineure Europas. In einem Bunker, den Mussolini im zweiten Weltkrieg erbauen ließ, reifen heute Käseschätze zur Perfektion heran. Hunderte Käselaibe werden hier von Hansi gepflegt, affiniert und gewendet. Er ist ein absoluter Spezialist – seine ganze Leidenschaft  steckt in diesem Käse. Die jungen Käse bezieht er von kleinen Käsereien in der Region Südtirol, wo hochgelegene Almweiden für die beste Milchqualität sorgen. Aber auch in Österreich, Deutschland und Italien findet Hansi Käse, der nur noch darauf wartet, veredelt zu werden. Nur Rohmilchkäse kommt dabei für ihn in Frage. Denn die unbehandelte Milch, die nicht über 40°C erhitzt wird, enthält noch alle Vitamine, Aromen und Geschmacksnuancen – und die kitzelt Hansi aus jedem Käse aufs höchste heraus.

Diese 3 Käsesorten entdeckst Du in diesem Paket:

Pecorino Marzolino Fiorino 250 g Hartkäse aus Schafsmilch aus der Toskana, naturgereift, laut Hansi ein “superguats Kasl”.

Bianco di Langa 200 g cremiger Weichkäse mit Trüffel. Ausgewogener Geschmack nach Edelschimmel und Trüffel. 30 Tage gereift.

Carboncino 190 g Weichkäse aus dem Piemont aus einer Milchmischung von Kuh, Schaf und Ziege. Affiniert mit vegetarischer Asche.

Hier das Käsepaket „S“ mit 3 Käsesorten ansehen

Ho Ho Ho und eine genussvolle Adventszeit!

24 leckere Geschenkideen: 3. Pasta Paket von Michele Dolcetti

Leckere Geschenkidee: Pasta Paket von Michele Dolcetti

Leckere Geschenkidee: Pasta Paket von Michele Dolcetti

In unserem TastyBox Adventskalender präsentieren wir Euch jeden Tag bis zum 24. Dezember leckere Geschenkideen und wirklich geschmackvolle Geschenke. Hier geht’s zum Facebook Adventskalender, wo wir jeden Tag einmal die vorgestellte Geschenkidee verlosen. Wenn Du Dich einmal anmeldest, hast Du bis zum Schluss die Chance, dass Dein Name gezogen wird. Und hier gibt es nochmal die Extraportion Inspiration:

3. Pasta Paket von Michele Dolcetti

Storia della vita: Das ist Michele Dolcetti

Michele hat sich mit seiner Pastamanufaktur einen Traum erfüllt: Aufgewachsen in der Emilia Romagna im Norden Italiens hat ihm seine Großmutter schon als Sprössling gezeigt, wie man selbst Pasta macht. 2009 ist er mit seiner Familie ins Allgäu gezogen, von wo er die meisten seiner Rohstoffe bezieht: Bayerischen Dinkelgrieß, Allgäuer Quellwasser und italienischen Hartweizengrieß verarbeitet er in seiner Pasta.

Was macht Michele anders?

  • Bei industriell produzierter Pasta wird der Nudelteig mit hohem Druck bei etwa 90°C durch eine Presse gedrückt. Michele produziert mit kleinen Maschinen und einem niedrigen Druck bis höchstens 30°C.
  • Industriell hergestellte Pasta wird unter etwa 80°C heißen Dampf gestellt, um sie glänzend zu machen. Michele verzichtet darauf komplett: Er benutzt Rüttelbretter und hängt die Pasta zum Trocknen in Handarbeit auf.
  • Die Industrie verwendet für das Trocknen Öfen, in denen die Pasta 5-12 Stunden bei 60-90°C gedörrt wird. Michele lässt die Pasta bis zu 2 Tage bei Raumtemperatur trocknen.

Seine 5 Pasta-Kreationen in den Sorten Kürbis, Kakao, Weizengras, Chili und Basilikum werden mit frischen Gemüse- und Kräuterpürees versetzt und müssen nach dem Kochen nur noch in Butter oder Olivenöl geschwenkt werden – finito! 

Hier das Pasta Paket ansehen

Ho Ho Ho und eine genussvolle Adventszeit!

24 leckere Geschenkideen: 2. Elisenlebkuchen von Franz Clement

Leckere Geschenkidee: Elisenlebkuchen von Franz Clement

Leckere Geschenkidee: Elisenlebkuchen von Franz Clement

In unserem TastyBox Adventskalender präsentieren wir Euch jeden Tag bis zum 24. Dezember leckere Geschenkideen und wirklich geschmackvolle Geschenke. Hier geht’s zum Facebook Adventskalender, wo wir jeden Tag einmal die vorgestellte Geschenkidee verlosen. Wenn Du Dich einmal anmeldest, hast Du bis zum Schluss die Chance, dass Dein Name gezogen wird. Und hier gibt es nochmal die Extraportion Inspiration:

2. Elisenlebkuchen von Franz Clement

Würzig, saftig und fein: Handgemachte Elisenlebkuchen aus ausschließlich natürlichen Rohstoffen sind nicht mehr leicht zu finden. Pâtissier Franz Clement aus Starnberg macht sie noch genau so. In seiner gläsernen Manufaktur in Starnberg kann man ihm beim Lebkuchen Backen über die Schulter schauen. Wir bringen Euch die Spezialitäten direkt nach Hause. Genau das Richtige für alle, die Omas Lebkuchenrezept verloren haben!

Hier das Paket aus 6 handgemachten Elisenlebkuchen ansehen

Ho Ho Ho und eine genussvolle Adventszeit!

24 leckere Geschenkideen: 1. Trinkschokolade von Confiserie Simon

Leckere Geschenkidee: Trinkschokolade von Simon’s

Leckere Geschenkidee: Trinkschokolade von der Confiserie Simon

In unserem TastyBox Adventskalender präsentieren wir Euch jeden Tag bis zum 24. Dezember leckere Geschenkideen und wirklich geschmackvolle Geschenke. Hier geht’s zum Facebook Adventskalender, wo wir jeden Tag einmal die vorgestellte Geschenkidee verlosen. Wenn Du Dich einmal anmeldest, hast Du bis zum Schluss die Chance, dass Dein Name gezogen wird. Und hier gibt es nochmal die Extraportion Inspiration:

1. Trinkschokolade von der Confiserie Simon

Wow! Diese süße Überraschung hat nicht nur Stil, die feinen Trinkschokoladen-Kreationen verwandeln auch noch jede Milch in echte “Heiße Schokoladen”, genau richtig für verschneite Tage im Warmen. Jeweils 24 g in 6 leckeren Sorten wie Criollo de Maracaibo, Bolivian Wild Bean, Traditional Milk, Blanc de Bourbon, Crème de Nougat oder Yucatan Chili Fire – für jeden Schokogeschmack ist etwas dabei! Ein kleiner Edelstahl-Minischneebesen, der die Schokolade auflöst und die Milch leicht schäumig schlägt ist inklusive! Die Schokoalden aus der Confiserie Simon in Passau werden per Hand geschöpft. 72 Stunden wird die Schokolade conchiert und erhält einen zarten Schmelz und ein intensives Aroma.

Hier das Trinkschokolade-Set inkl. Minirührbesen ansehen

Ho Ho Ho und eine genussvolle Adventszeit!

Das große Weihnachtsessen: Es kann so einfach sein!

Würstchen mit Kartoffelsalat: Ein Klassiker zu Weihnachten

Würstchen mit Kartoffelsalat: Ein Klassiker zu Weihnachten

Gans, Ente, Karpfen, Raclette oder Braten? Was ist Euer Weihnachtsabend-Klassiker? TastyBox Foodscout Johann mag es schlicht und stressfrei: Würstchen mit Kartoffelsalat. Und hat da aber noch ein Ass im Ärmel, wenn es um die Zubereitung geht. Was für ein Schlitzohr! Mehr über die größte Geburtstagsparty des Jahres, Futterjagd im Supermarkt und einen Wiener aus Frankfurt gibt es hier:

Wahrscheinlich konnte sich Maria nicht vorstellen, dass sich ihre Schwangerschaft im Jahr 2013 signifikant auf den Konsumklimaindex der Deutschen Privathaushalte auswirken würde.

Das wahre Wunder ist doch, dass in unserem tugendhaften Land regelmäßig der Ausnahmezustand ausgerufen wird. Und das nur für  eine Geburtstagsparty am 24. Dezember. Wer sich diese Tage nicht zur gut versorgten Besatzung der ISS-Raumstation zählen darf, muss das eine oder andere Ungemach in Kauf nehmen, um die Festtage ohne schwere Psychotraumata durchzustehen.

Am Samstag vor Weihnachten werden gefühlte 52 Billionen Euro nur zur Vorratsbeschaffung umgesetzt. Feinkostläden und Lebensmittelabteilungen gleichen der frühmittelalterlichen Vorstellung der Hölle. Mein Lieblings-Supermarkt hat sich in einen Schauplatz aus Resident Evil verwandelt. Hier hat das Wort „Foodhunter“ seinen Ursprung. Aber es geht auch anders.  Ich verzichte auf Jacobsmuscheln und Räucherlachs, lasse das Rinderfilet links liegen und denke nicht an Gänseleber oder Hummerscheren.

1795 beschloss der in der fränkischen Schweiz (Gasseldorf) geborene Bauernsohn Johann Georg Lahner seinem kargen Heimatdorf den Rücken zu kehren und ging nach Frankfurt, um dort eine Lehre als Fleischer zu absolvieren. Hier beschäftigte sich Lahner intensiv mit der Herstellung von Brühwürstchen. Nach Beendigung der Ausbildung ging er auf Wanderschaft und landete in Wien. 1804 machte sich Lahner hier als Meister mit einer eigenen Selcherei selbstständig. Das Würstchen nannte Lahner „Frankfurter“. Seitdem heißen „Wiener“ in Wien „Frankfurter“ und in Frankfurt „Frankfurter“ „Wiener“. Alles klar?

Wiener mit Senf und Kartoffelsalat sind zu Weihnachten vielleicht nicht die Krone der kulinarischen Kunst aber ganz sicher stressfrei. Solange sich der Kartoffelsalat noch im Mindesthaltbarkeitsbereich bewegt.

Wer es gerne etwas raffinierter hat: Folgende Garmethode praktiziere ich schon seit 2001: Nach einem längeren Besuch am Glühweinstand fehlten mir die feinmotorischen Fähigkeiten zum sachgerechten Öffnen der Wurstpackung. Weil meine Herdplatte nur eingeschränkt funktionierte, landeten die Würste samt Plastikhülle in einem Topf mit lauwarmen Wasser. Am nächsten Morgen waren die Wiener perfekt gegart. Meine Bescheidenheit verbietet es mir, mich als Visionär zu bezeichnen. Aber die Nummer mit der Sous-vide-Köchelei hat sich dann doch rasch verbreitet. Von Paris über London bis nach Frankfurt und Wien.

Frohes Fest!

Euer Johann

Dry Aged Steak: Davon träumen Fleischfans nachts!

Dry Aged Kotelett vom Angusrind

Dry Aged Kotelett vom Angusrind

Das „Dry Aging“ ist die älteste und traditionellste Art ein gutes Stück Fleisch reifen zu lassen. Während der Reifung verdunstet ein Teil des Fleischsaftes, so verliert ein Rinderrücken bis zu 30% seines Gewichtes! Was das für den Geschmack bedeutet? Davon träumen Fleischfans nachts!

Wieso “Dry Aging”? Trockenreifung wie vor 100 Jahren

“Dry Aging” – was so super modern klingt, ist tatsächlich die älteste Methode Fleisch reifen zu lassen. Heute ist es üblich, Fleisch in Plastikfolie zu vakuumieren und darin reifen zu lassen. In der Folie bilden sich allerdings Milchsäurebakterien, die den Fleischgeschmack verfälschen. Das Dry Aging Verfahren gibt dem Fleisch dagegen Luft zum Atmen. Im kühlen Reiferaum wird das Fleisch am Knochen 21 Tage abgehängt und hat genug Zeit seinen vollen Geschmack zu entfalten. So wie man das bis Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht hat. Das ist noch echter Fleischgenuss.

Das passiert beim Dry Aging Verfahren

Durch das Abhängen gewinnt das Fleisch an Eigenschaften, die ihm im schlachtfrischen Zustand fehlen: Die eher feste Struktur von Rindfleisch gibt nach. Durch freiwerdende Enzyme lösen sich die Muskelfasern auf, das Fleisch wird weicher, zarter und entwickelt einen intensiven Geschmack. Das Angusrind, das für seine kurze Fleischfaser berühmt ist, und damit von Anfang an zarter ist, als anderes Rindfleisch, ist natürlich die perfekte Basis der Dry Aged Reifung.

Die Königsklasse des Fleischgenusses – weshalb ein “Dry Aged” Steak sein Geld Wert ist

Ganz klar: Fleisch, das im Dry Aging Verfahren gereift wird, ist teurer als foliengereiftes Fleisch. In der modernen Folienreifung im Vakuum bleibt das Gewicht gleich – das Dry Aged Fleisch dagegen verliert während der Reifung 30% Gewicht – nicht so lukrativ für das Massengeschäft. Das Dry Aged Kotelett ist deshalb etwas für Kenner und Genießer – und Entdecker!

Dry Aged Kotelett: Einzeln oder im Paket

Mit den zwei Varianten findet jeder Fleischliebhaber das, was ihm schmeckt. In der “Einstiegsvariante” kannst Du ein 800 g schweres Kotelett vom Angusrind entdecken. Wer aber einmal auf den Geschmack gekommen ist, der wird sich mit dem Dry Aged Paket aus 2 Koteletts (je ca. 800 g), 1 T-Bone Steak (ca. 800 g) und  1 Porterhouse Steak (ca. 1100 g) direkt in den Dry Aged Himmel befördern.

Jetzt zum Kennenlernen mit 10% Rabatt!

Zum Rezept: Dry Aged Steak mit Kanarischen Kartoffeln und roter & grüner Mojo!


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